Alle spectra-Artikel der letzten zwölf Jahre in chronologischer Reihenfolge

16.03.2017

Die Bevölkerung der Schweiz isst unausgewogen

Ernährungsverhalten. Die Menschen in der Schweiz essen mehr Fleisch als empfohlen, dagegen konsumieren sie zu wenig Milchprodukte. Das zeigen die neuesten Ergebnisse aus der ersten Nationalen Ernährungserhebung menuCH. Diese bringt auch zu Tage, dass sich 71 Prozent der Befragten am Mittag ausser Haus verpflegen und jüngere Personen vor allem abends öfter kochen als ältere Personen. mehr

27.02.2017

«Für mich spielen gesundheitsförderliche Aspekte im Arbeitsumfeld eine essentielle Rolle in Bezug auf eine nachhaltige Entwicklung»

Interview mit André Schneider. André Schneider ist seit September 2016 Generaldirektor des Flughafens Genf. Er steht voll und ganz hinter der Kampagne «I feel good», die der Flughafen vor rund zwei Jahren für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Sicherheit seiner Mitarbeitenden lanciert hat. Denn er ist überzeugt, dass ein gesundheitsförderliches Umfeld den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso gut tut wie dem Unternehmen selbst. Die krankheits- und unfallbedingten Ausfälle haben sich seither um 20 Prozent reduziert. Auch wie es danach weitergeht und wie er selbst den Ausgleich zu seinem anspruchsvollen Job findet, wollten wir von ihm wissen. mehr

27.02.2017

«In die Prävention investieren – mit welchem Nutzen?»

Ein Bericht zur Nationalen Konferenz Gesundheit2020. Rund 400 Akteure aus der Gesundheitspolitik haben sich am 31. Januar 2017 in Bern zur vierten Nationalen Konferenz Gesundheit2020 in Bern eingefunden. Das Thema des diesjährigen Anlasses war als Frage formuliert: «In die Prävention investieren – mit welchem Nutzen?» mehr

08.02.2017

Förderprogramm zur Entlastung von pflegenden und betreuenden Angehörigen

Bern, 08.02.2017. Das Bundesamt für Gesundheit lanciert das Förderprogramm „Weiterentwicklung der Entlastungsangebote für pflegende Angehörige“. Es entstand im Rahmen der Fachkräfteinitiative des Bundesrates und will Wissen beschaffen, das für eine Entlastung der Angehörigen und eine bessere Vereinbarkeit zwischen Erwerbstätigkeit und Pflege eingesetzt werden kann. mehr

08.02.2017

AMAG, Nestlé und die Stadt Lausanne mit Grands Prix Suisse „Gesundheit im Unternehmen 2017“ ausgezeichnet

Medienmitteilung. Bereits zum 25. Mal verlieh Citizen@Work-Swiss, die Schweizer Sektion des Europäischen Netzwerk für die Förderung der Gesundheit und ökonomische Entwicklung, die Grands Prix Suisse „Gesundheit im Unternehmen“. Die mit Unterstützung von Gesundheitsförderung Schweiz, Suva und dem Bundesamt für Gesundheit vergebenen Preise gingen an AMAG, Nestlé und die Stadt Lausanne. Alle drei wurden für ihre vorbildliche Umsetzung von Gesundheitsförderungs- und Präventionsprogrammen ausgezeichnet. mehr

30.01.2017

Bund lanciert Förderprogramm „Interprofessionalität im Gesundheitswesen“

Bern, 30.01.2017. Das Bundesamt für Gesundheit lanciert das Förderprogramm „Interprofessionalität im Gesundheitswesen“. Es entstand im Rahmen der Fachkräfteinitiative des Bundesrates, mit der er das inländische Potential an Arbeitskräften besser ausschöpfen will. mehr

19.01.2017

Wie weiter in der Alkoholpolitik von Bund, Kantonen und Städten?

14. Tagung der Kantonalen Alkohol-Aktionspläne (KAP). Über 100 Personen aus allen drei Sprachregionen der Schweiz stellten sich an der 14. Tagung der Kantonalen Alkohol-Aktionspläne, kurz KAP, die Frage: «Alkoholpolitik von Bund, Kantonen und Städten: Wie weiter?» Dabei standen an diesem 8. November die Diskussion der aktuellen alkoholpolitischen Handlungsspielräume und ein Rückblick auf das Nationale Programm Alkohol im Vordergrund. Allen Teilnehmenden gemeinsam war der Berührungspunkt zu alkoholpolitischen Fragestellungen. Die Hintergründe jedoch waren vielseitig: Personen aus den Bereichen Sucht, Gesundheit, Prävention, Behandlung, Soziales, Handel, Gewerbe, Lebensmittelinspektorate, Polizei und Justiz sowie der Politik zählten zu den Teilnehmenden. Hauptzielgruppe waren die Vertreterinnen und die Vertreter der Kantonsverwaltungen. mehr

18.01.2017

Die Prävention als selbstverständlichen Bestandteil der Gesundheitsversorgung verankern

Prävention in der Gesundheitsversorgung. In seiner Strategie Gesundheit2020 hat der Bundesrat die Erarbeitung und Umsetzung einer Strategie nichtübertragbarer Krankheiten (NCD) als eine seiner gesundheitspolitischen Prioritäten definiert. Die strategischen Ziele und die dazu gehörigen Massnahmen wurden zusammen mit der Strategie Sucht und dem Programm für psychische Gesundheit erarbeitet und Ende 2016 vom Bundesrat und vom Dialog Nationale Gesundheitspolitik gutgeheissen. Dank ihnen kann die Vorbeugung und Bekämpfung von nichtübertragbaren Krankheiten weiter verstärkt werden. Eines der Hauptanliegen der NCD-Strategie ist es, die Prävention besser in der Gesundheitsversorgung zu verankern, um chronische Krankheiten einzudämmen und weiteren Kostensteigerungen Einhalt zu gebieten. Doch wie soll das geschehen? Was wurde bis heute dafür getan? Und lässt sich der Nutzen schon abschätzen? mehr

18.01.2017

Aus erster Hand

Editorial Eva Bruhin. Die WHO schätzt, dass die chronischen Krankheiten zu mehr als der Hälfte durch präventive Massnahmen verhindert oder zumindest verzögert werden könnten. In der Schweiz sind es rund 2 Mio. Menschen, die von chronischen Krankheiten betroffen sind. mehr

18.01.2017

"Der ökonomische Druck und der administrative Aufwand haben in den letzten Jahren den Raum für Interprofessionalität eher eingeschränkt."

Interview mit Carlos Beat Quinto. Im «spectra»-Gespräch erfahren wir, wie sich die FMH den Herausforderungen des sich abzeichnenden Paradigmenwandels im Gesundheitssystem stellt, d.h. der Integration der Prävention in die Gesundheitsversorgung, der zunehmenden Vernetzung zwischen den Gesundheitsberufen und was das für den Arztberuf heute und künftig bedeutet, sprich: Welche neuen Anforderungen kommen allenfalls dazu und wie wird sich die Ausbildung in 5, 10 Jahren verändern? Welche finanziellen Herausforderungen gibt es? Und nicht zuletzt möchten wir von ihm erfahren, welche Schwerpunkte er in seiner Amtszeit legt und welche Schwierigkeiten und Chancen sich abzeichnen. mehr