Alle spectra-Artikel der letzten zwölf Jahre in chronologischer Reihenfolge

03.03.2018

30 Jahre HIV-Prävention – das Buch dazu

Buchvernissage, 5. Februar 2018 / Kosmos, Zürich. Die HIV-Prävention in der Schweiz ist 30 Jahre alt. Das Buch «positiv. Aids in der Schweiz» aus dem Echtzeit Verlag dokumentiert die bewegenden, zu Anfangszeiten gar revolutionären, Momente und zeigt, dass Prävention nie zu Ende ist. mehr

02.03.2018

Das Bewusstsein für seltene Krankheiten verbessern

Seltene Krankheiten. Der 8. Internationale Tag der Seltenen Krankheiten in der Schweiz wird dieses Jahr mit dem Thema «Diagnose – was nun?» begangen. Was es heisst, lange keine Diagnose zu erhalten, und was es dringend braucht, um diesen Umstand zu verbessern, sagt uns Jean-Marc Nuoffer, leitender Arzt Stoffwechselanalytik und Leiter des Interdisziplinären Stoffwechselteams am Inselspital in Bern. mehr

02.03.2018

Traumatisierte junge Geflüchtete – ein neues Angebot zur Weiterbildung und Vernetzung von Fachpersonen und Freiwilligen

Migration und Gesundheit. Junge Geflüchtete haben auf ihrem Weg in die Schweiz oft Schreckliches erlebt. Aufgrund der vielen Anfragen zum Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen hat das Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer des Schweizerischen Roten Kreuzes eine nationale Webplattform aufgebaut. Diese präsentiert Unterstützungsangebote und vermittelt Informationen zu Weiterbildungsangeboten und Veranstaltungen für Fachleute und Begleitpersonen. mehr

02.03.2018

Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO) – Unterstützung innovativer Projekte

Nachhaltige Bewegung. Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO) ist die zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle und somit erste Ansprechpartnerin des Bundes in Sachen nachhaltiger Mobilität. Sie fördert innovative Projekte mit einem finanziellen Beitrag, stellt als Wissensplattform Informationen über abgeschlossene und laufende Projekte zur Verfügung, um den Austausch unter den Akteuren zu ermöglichen. mehr

01.02.2018

«Letztendlich muss der Köder dem Fisch schmecken»

Interview. Wie führt man Kampagnen ohne zu stigmatisieren? Unter diesem Motto gaben die Präventionsfachleute Annett Niklaus und Domenic Schnoz an der diesjährigen Gesundheitsförderungs-Konferenz Einblick in ihren Arbeitsalltag. Niklaus verantwortet seit mehr als zehn Jahren die Kampagnen der Gesundheitsförderung Kanton Zürich. Schnoz ist Stellenleiter der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamenten-Missbrauchs. mehr

18.01.2018

Chancengleichheit: den Einfluss sozioökonomischer Faktoren auf die Gesundheit ausgleichen

Medienmitteilung. In Bezug auf Krankheiten sind wir nicht alle gleichgestellt: Sozioökonomische Faktoren wie Einkommen, Bildungsniveau oder Migrationshintergrund haben bedeutende Auswirkungen auf unsere Gesundheit. In der Schweiz besteht beispielsweise für Personen mit tieferem Einkommen ein sechsmal höheres Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Um gegen dieses Problem vorzugehen, räumen das Bundesamt für Gesundheit (BAG), Gesundheitsförderung Schweiz und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK) der Chancengleichheit im Jahr 2018 eine hohe Priorität im Rahmen der Nationalen Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD) ein. Die 19. Nationale Gesundheitsförderungs-Konferenz und die 4. NCD-Stakeholderkonferenz vom 18. Januar 2018 befassten sich mit diesem Thema. mehr

08.01.2018

Soziale Benachteiligung erzeugt ungleiche Gesundheitschancen

Gesundheitliche Chancengleichheit. Unser Gesundheitssystem beruht auf dem Grundprinzip der Offenheit und Solidarität: Es muss den Bedürfnissen aller Bevölkerungsgruppen gerecht werden – unabhängig von ihrer Sprache, ihrer Herkunft, ihrem sozialen Status und ihrem Bildungsniveau. Das heisst, es sind oft besondere Anstrengungen nötig, um auch Benachteiligte mit Grundversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention zu erreichen. mehr

08.01.2018

Aus erster Hand

Editorial. Die Bevölkerung in der Schweiz hat eine hohe Lebenserwartung und erfreut sich generell einer guten Gesundheit. Zu den Stärken unseres Gesundheitssystems gehören die hohe Qualität der Versorgung und das breite Spektrum der durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung gedeckten Leistungen. Dennoch gibt es deutliche gesundheitliche Unterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen – Unterschiede, die wir beeinflussen können und deshalb nicht als gegeben akzeptieren wollen. Unsere Strategien sollen hierzu einen Beitrag leisten, damit wir auch die Schwächsten in unserer Gesellschaft erreichen. mehr

08.01.2018

Zahlen, Fakten, Hintergründe

Gesundheitliche Chancen(un)gleichheit. Das Prinzip der Chancengleichheit ist in der schweizerischen Bundesverfassung verankert. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass die Chancen auf ein gesundes Leben sogar innerhalb der gleichen Stadt ungleich verteilt sein können. mehr

08.01.2018

Chancengleichheit ganz konkret

NCD. Was tun die Träger der NCD-Strategie, die Schweizerische Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK), die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz (GFCH) und das Bundesamt für Gesundheit (BAG), wenn sie im Jahr 2018 auf gesundheitliche Chancengleichheit setzen? Damit alle die gleichen Chancen für ein gesundes Leben und im Falle einer Krankheit die gleichen Zugangschancen zur Gesundheitsversorgung wahrnehmen können, müssen alle gesundheitsrelevanten Ungleichheiten berücksichtigt werden. So lautet eine der künftigen Herausforderungen. mehr