Alle spectra-Artikel in chronologischer Reihenfolge

21.02.2019

Die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels für die Bevölkerung reduzieren

Klima und Gesundheit. Der Klimawandel ist eine Realität und auf Basis von Klima­szenarien muss von einem weiteren Temperaturanstieg ausgegangen werden. Bereits heute sind in der Schweiz die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt erkennbar. mehr

21.02.2019

Der Bund will mit Lärmreduktion die Gesundheit fördern

Lärm kann erhebliche Gesundheitsprobleme verursachen. Betroffene können unter Schlafstörungen, Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Um den Lärm zu reduzieren, braucht es die Zusammenarbeit der beteiligten Bundesämter und weiterer Akteure. mehr

21.02.2019

«Wir halten das Instrument bereits in Händen»

Umfassende Gesundheitspolitik. In einer Zeit steigender Gesundheitskosten und einer zunehmenden Zahl von Menschen mit chronischen Erkrankungen versucht die Schweiz, mittels einer umfassenden Gesundheitspolitik (UGP) Gegensteuer zu geben. Eine der weltweit renommiertesten Expertinnen auf diesem Gebiet ist Ilona Kickbusch. Sie erklärt unter anderem, was die Schweiz noch besser machen könnte. mehr

21.02.2019

Kampf gegen Antibiotikaresistenzen

Resistent. Die Wirksamkeit von Antibiotika ist bedroht. Die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen – eines der drängendsten Probleme der Medizin – kann nur disziplinenübergreifend angegangen werden. Deshalb umfasst der Ansatz der nationalen Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) die Bereiche Humanmedizin, Tiermedizin, Landwirtschaft und Umwelt. Die StAR-Strategie ist ein gutes Beispiel einer umfassenden Gesundheitspolitik. mehr

21.02.2019

Gesundheit macht Schule

Schulnetz21. Seit der Verabschiedung der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung ist die Schule immer mehr zu einem zentralen Schauplatz der Gesundheitsförderung von Kindern, Jugend­lichen, Lehrpersonen sowie Schul­leitungen geworden. In der Schweiz hat das Schulnetz21 den Auftrag, ein gesundheitsförderndes Klima in den Schulen zu begünstigen. mehr

21.02.2019

Eine Ausbildung fördert die Gesundheit

Flüchtlingspolitik. Anerkannte Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen sollen in den Arbeitsmarkt integriert werden. Das neue Pilotprogramm Integrationsvorlehre (INVOL) des Staatssekretariats für Migration (SEM) und der teil­nehmenden Kantone ebnet diesen Personen den Weg zu einer Berufsausbildung. Und trägt so indirekt auch zur Gesundheit der Betroffenen bei. mehr

21.02.2019

«Viele Vorgesetzte wissen gar nicht, wo die Mitarbeitenden der Schuh drückt»

Interview. 5 Fragen an Stephanie Lauterburg Spori, Arbeitspsycho­login MAS und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Eidge­nössischen Arbeitsinspektion des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO), wo sie unter anderem bis Ende 2018 den Vollzugsschwerpunkt psychosoziale Risiken koordinierte. mehr

21.02.2019

Mit baulichen Massnahmen die Bewegung im Alltag fördern

Nachhaltige Raumentwicklung. Wachsende Bevölkerung, wachsende Mobilität, wachsende Ansprüche an die Freizeitgestaltung – all dies hat Auswirkungen auf die Raumentwicklung. Mit den «Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung» soll die Lebensqualität verbessert und auch die Gesundheit der Menschen gefördert werden. mehr

21.02.2019

Suizidprävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe​​

Forum. Den Zugang zu Suizidmöglichkeiten zu erschweren, kann viele Menschenleben retten und ist eine sehr erfolgreiche suizid­präventive Massnahme. Dies, weil die meisten Menschen keine andere Suizidart wählen, wenn die eine Vorgehensweise erschwert wird. Ein eindrückliches Beispiel ist die Reduzierung des Zugangs zu Schusswaffen. Andere Beispiele sind Geländer oder hohe Netze bei Brücken. Die Beispiele zeigen aber auch: Die Umsetzung solcher Interventionen liegt oft ausserhalb der Gesundheitspolitik. mehr

20.02.2019

Zeckenenzephalitis: Ausweitung der Risikogebiete mit Impfempfehlung

Empfehlung. Die Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis nehmen seit mehreren Jahren stark zu und erreichten 2018 mit 377 gemeldeten Fällen eine Rekordhöhe. Angesichts dieser Entwicklung passt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Risikogebiete an: Die Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis wird nun in der ganzen Schweiz – mit Ausnahme der Kantone Genf und Tessin – Menschen empfohlen, die bei Aktivitäten im Freien, insbesondere im Wald, Zecken ausgesetzt sind. mehr