November 2013 spectra 101 - Transgender

Artikel in dieser Ausgabe

01.11.2013

Sexuelle Gesundheit und Transmenschen: Terra incognita?

Eine vernachlässigte und verletzliche Gruppe. Viele internationale Studien zeigen eine besondere Vulnerabilität von Transmenschen, insbesondere im Bereich HIV und anderer sexuell übertragbarer Infektionen. mehr

01.11.2013

«Die Beratung von Transmenschen ist nur ein kleiner, aber lebenswichtiger Puzzlestein.»

Forum Hannes Rudolph. Seit März 2012 gibt es im Checkpoint Zürich die Fachstelle für Transmenschen. In Zusammenarbeit mit dem Transgender Network Switzerland (TGNS) entstanden, beraten wir Menschen, deren Geschlechtsidentität sich nicht mit der Geschlechtszuweisung bei der Geburt deckt. Es ist die einzige bezahlte Stelle in der Deutschschweiz, in der Transmenschen von anderen Transmenschen unabhängig beraten werden – im Checkpoint Waadt gibt es eine zweite für die Romandie. Neben den Transmenschen selber können sich auch deren Angehörige beraten lassen sowie Menschen, die aus anderen Gründen (z.B. beruflich) Fragen zu Trans* haben. mehr

01.11.2013

Aus erster Hand

Editorial Steven Derendinger. Erstmals widmete sich das Schweizer HIV&STI-Forum des Bundesamts für Gesundheit (BAG) der sexuellen Gesundheit von Transmenschen. Die Themenwahl des Forums spiegelt nicht nur das verstärk­te Bewusstsein der Fachleute für sexuelle Gesundheit wider, sondern stellt auch einen wichtigen Meilenstein dar. mehr

01.11.2013

Neues Ordnungsbussenmodell bei Cannabiskonsum

Revision des Betäubungsmittelgesetzes. Seit dem 1. Oktober 2013 werden volljährige Personen für Cannabiskonsum mit einer Ordnungsbusse von 100 Franken bestraft und nicht mehr angezeigt. mehr

01.11.2013

Diversität in der Suchtarbeit: Leitlinien zum Umgang mit der Vielfalt

Neue Leitlinien. Wie kann die Suchthilfe der zunehmenden Vielfalt ihrer Klientinnen und Klienten und deren Problematiken gerecht werden? Infodrog, die Schweizerische Koordinations- und Fachstelle Sucht, stellt auf ihrer Website Leitlinien zum Einbezug der verschiedenen Aspekte der Diversität in der Suchtarbeit zur Verfügung. mehr

01.11.2013

«Wir brauchen in unserem Denken mehr Zwischentöne!»

Begegnung mit Stella Luna Palino. Die Schauspielerin, Sängerin und Seiltänzerin Stella Luna Palino führt im aargauischen Baden das Teatro Palino und die charmante UnvermeidBAR. Vor drei Jahren hat sich dieser schillernde Theatermensch entschieden, nicht nur auf der Bühne, sondern ganz und gar als Frau zu leben. mehr

01.11.2013

«Das ist kein Spiel, keine Laune! Es geht nicht um die Wahl zwischen Coop und Migros!»

Interview mit Erika Volkmar und Viviane Namaste. Anlässlich des ersten HIV&STI-Forums zur sexuellen Gesundheit von Transmenschen vom 24. April 2013 in Biel trafen wir zwei Transgenderspezialistinnen zum Gespräch: Viviane Namaste, Titularprofessorin am Institut Simone de Beauvoir der Universität Concordia in Montreal, Kanada, und Erika Volkmar, Präsidentin der Stiftung Agnodice in Lausanne. mehr

01.11.2013

2. Partnerplattform Tabakprävention

Nationales Programm Tabak 2008– 2016. Am 19. Juni 2013 fand die 2. Partnerplattform Tabakprävention des Nationalen Programms Tabak (NPT) statt. Rund 80 Umsetzungspartner des NPT trafen sich, um die Umsetzung der prioritären Massnahmen zu planen. mehr

01.11.2013

Jeder zwölfte Todesfall ist alkoholbedingt

Alkoholmissbrauch. Jeder zwölfte Todesfall in der Schweiz ist auf Alkoholkonsum zurückzuführen. 2011 waren dies rund 1600 Tote im Alter von 15 bis 74 Jahren. Drei von fünf dieser Todesfälle sind bedingt durch chronisch starken Alkoholkonsum. Alkoholmissbrauch ist zudem ein wesentlicher Risikofaktor bei der Entstehung von nichtübertragbaren Krankheiten. mehr

01.11.2013

Demenzerkrankungen – eine Herausforderung für Gesellschaft und Gesundheitssystem

Nationale Demenzstrategie 2014–2017. In der Schweiz leben heute rund 110 000 Menschen mit einer Demenzerkrankung – Tendenz steigend. Mit einer Nationalen Demenzstrategie soll diese wachsende Herausforderung gezielt angegangen werden. mehr

01.11.2013

Die Nadel ist immer noch weit verbreitet

Suchthilfestatistiken act-info. Das Spritzen von Drogen ist wegen diverser gesundheitlicher Gefahren die risikoreichste Konsumform. Zwar wird heute etwas weniger häufig injiziert als noch 2005, bei Opiaten wie Heroin wird aber immer noch sehr oft zur Nadel gegriffen. Das zeigt eine neue Studie. mehr

01.11.2013

Wichtige Schritte für bessere Gesundheit im Gefängnis

Empfehlungen zur Gesundheitsversorgung im Freiheitsentzug. Die Kantonale Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) und die Schweizerische Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) haben Empfehlungen zur Harmonisierung der Gesundheitsversorgung im Freiheitsentzug verabschiedet. Damit kommt das Projekt «Bekämpfung von Infektionskrankheiten in Gefängnissen» (BIG) einen grossen Schritt voran. mehr

01.11.2013

Impfen gegen Grippe

Grippeprävention. Vor der kalten Jahreszeit ist es wieder Zeit für die Grippeimpfung. Mit verschiedenen Massnahmen sollen Personen im direkten Umfeld der Risikogruppen wie auch die Risikogruppen selbst aufgefordert werden, sich mit einer Impfung zu schützen. Kernzielgruppe der Massnahmen sind Gesundheitsfachleute. mehr

01.11.2013

Gegen Masern impfen und nichts verpassen

Masernkampagne 2013−2015. Die kürzlich lancierte Kampagne mit dem Slogan «Gegen Masern impfen und nichts verpassen» ruft die Bevölkerung zur Masernimpfung auf – Hauptzielgruppe sind die unter 50-jährigen Erwachsenen. Bis 2015 soll die Schweiz masernfrei sein. mehr

01.11.2013

Neuer Standort für die Aids Dokumentation

Geschichte einer Krankheit. Die Aids Dokumentation ist die umfangreichste Dokumentation zur Geschichte von Aids in der Schweiz. Sie befindet sich neu im Institut für Medizingeschichte der Universität Bern und steht dort Wissenschaftlern und der interessierten Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung. Ermöglicht hat dies eine Schenkung des Bundesamtes für Gesundheit. mehr