Januar 2014 spectra 102 - Impfungen

Artikel in dieser Ausgabe

01.01.2014

Wie wird in der Schweiz mit Impfungen vorgebeugt?

Leitartikel. Impfungen sind unbestritten eines der wirksamsten Mittel der Prävention im Gesundheitswesen. Die Geschichte der Impfungen reicht weit zurück – es gibt aber auch ganz neue Kapitel. mehr

01.01.2014

Impfungen? Reden wir darüber!

Forum Dr. med. Nicole Pellaud. Als Kinderärztinnen und Kinderärzte, die Kinder beim Heranwachsen betreuen, beschäftigen wir uns in erster Linie mit den Empfehlungen und dem Verabreichen von Impfungen. Schon beim ersten Arztbesuch, wenn das Baby einen Monat alt ist, schneiden wir das Thema Impfungen an. Nach zwei Monaten, wenn es nicht mehr durch die mütterlichen Antikörper geschützt ist, erhält das Baby seine ersten Dosen, um insbesondere seine Immunität gegen Keuchhusten und Haemophilus aufzubauen, zwei Krankheiten, die bei Kleinkindern ernste Komplikationen verursachen können. mehr

01.01.2014

Aus erster Hand

Editorial Daniel Koch. Die jüngste Abstimmung über das Epide­miengesetz hat einmal mehr deutlich gemacht, dass das Thema Impfungen in der Lage ist, Emotionen und Debatten anzufachen. Droht eine Epidemie mit hoher Sterblichkeit, sind diejenigen Stimmen am lautesten, die nach Impfungen verlangen. Ansonsten sind es diejenigen, die Impfungen fürchten. mehr

01.01.2014

Komitee für eine Schweiz ohne Masern

Masernelimination. Das Komitee für eine Schweiz ohne Masern ist im Frühling 2013 von Bundesrat Alain Berset eingesetzt worden. Das Präsidium hat der Gesundheitsminister dem Walliser alt Staatsrat Thomas Burgener übertragen. mehr

01.01.2014

Von wegen harmlose Kinderkrankheit

Masernelimination. 2015 soll die Schweiz masernfrei sein. Davon sind wir aber noch weit entfernt – die Durchimpfungsrate ist hierzulande noch zu tief. Die Gründe dafür sind unter anderem mangelhafte Information. Die Fakten über eine verharmloste Krankheit und wie sie ausgerottet werden kann. mehr

01.01.2014

«Impfen ist nicht nur eine individuelle Frage, sondern hat auch mit sozialer Verantwortung gegenüber Mitmenschen zu tun.»

Interview mit Hans-Peter Roost. Rund ein Viertel der Erkrankten der Masernepidemie von 2006 bis 2009 lebten im Kanton Luzern. Als Folge davon wurden in diesem Innerschweizer Kanton jüngst die Schul­impfungen wieder eingeführt, um die Durchimpfung der Bevölkerung zu verbessern. Ein «spectra»-Gespräch mit Hans-Peter Roost, dem Leiter Infektionskrankheiten und Stellvertreter des Kantonsarztes im Kanton Luzern, über die Motivation von Schulärztinnen und Schulärzten, den Föderalismus und das Impfen als Akt der Solidarität. mehr

01.01.2014

Halb so viel Salz – gleich viel Genuss

Salzstrategie. Bis 2016 soll der Pro-Kopf-Salzkonsum in der Schweiz von derzeit rund 9 auf unter 8 Gramm pro Tag gesenkt werden. Langfristig werden 5 Gramm pro Tag angestrebt. Der Genuss beim Essen soll dabei aber nicht geschmälert werden. Das ist das Ziel der Schweizer Salzstrategie, die Teil der Schweizer Ernährungsstrategie ist und die Ziele des Nationalen Programms Ernährung und Bewegung (NPEB) unterstützt. mehr

01.01.2014

Die Gesundheit und das Wohlbefinden von Mensch und Tier aktiv fördern.

Fünf Fragen an Hans Wyss: Um die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) im Bereich der Lebensmittelsicherheit zusätzlich zu verstärken, hat der Bundesrat entschieden, das heutige BVET und die Abteilung Lebensmittelsicherheit des BAG auf Anfang 2014 im neuen Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zu vereinen. Damit entsteht ein neues Kompetenzzentrum des Bundes für die Bereiche Lebensmittelsicherheit, Ernährung, Tiergesundheit, Tierschutz und Artenschutz im internationalen Handel. mehr

01.01.2014

actionsanté – Gemeinsam für mehr gesunde und bewegte Mitarbeitende

Jahreskonferenz 2013. Das Zusammenspiel zwischen Behörden und Unternehmen für mehr Gesundheit und Bewegung am Arbeitsplatz wie auch die Sicht der Jugend zu Gesundheitsthemen standen an der diesjährigen Jahreskonferenz von actionsanté vom 5. November im Kursaal in Bern im Zentrum. mehr

01.01.2014

Die Impfexpertinnen und Impfexperten des Bundes

Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF). Wer soll sich unter welchen Umständen gegen welche Krankheiten impfen lassen, und warum? Seit fünfzig Jahren gibt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) regelmässig Impfempfehlungen an die Bevölkerung ab. Hinter diesen Empfehlungen stehen die Expertinnen und Experten der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF). mehr

01.01.2014

Eine nationale Strategie für die Prävention der saisonalen Influenza

GRIPS. Influenza ist keine harmlose Krankheit. Zurzeit entwickelt das Bundesamt für Gesundheit mit seinen Partnern eine nationale Strategie zur Grippeprävention. mehr

01.01.2014

Ergebnisse aus dem Suchtmonitoring 2012

Psychoaktive Substanzen. Das Bundesamt für Gesundheit hat 2012 die Schweizer Bevölkerung zum zweiten Mal telefonisch zu ihrem Umgang mit psychoaktiven Substanzen befragt. Verglichen mit der ersten Befragung im Jahr 2011, bewegt sich der Konsum von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen im Rahmen der Vorjahreszahlen. Neu können erste Aussagen über den Einfluss soziodemografischer Faktoren wie der Bildung oder der Wohnregion auf den Konsum von legalen und illegalen Drogen gemacht werden. mehr