Kampagnen und Empfehlungen

Mit seinen Informationskampagnen will das BAG die Menschen in unserem Land sensibilisieren – beispielsweise für übertragbare Krankheiten, Tabak- oder Alkoholkonsum, den Umgang mit chemischen Produkten im Alltag, Masernimpfungen oder Organspenden.

01.03.2011

«Nicht nur ans Geschäft denken, sondern auch an das Wohl der Gesellschaft»

5 Fragen an Martina Bosshard. actionsanté ist eine Initiative des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Verschiedene Unternehmen und Organisationen engagieren sich über Aktionsversprechen dafür, dass es leicht fällt, sich für die gesunde Variante zu entscheiden. Der Grossverteiler Migros ist Partner von actionsanté der ersten Stunde und engagiert sich seither mit freiwilligen Versprechen für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung im Alltag. Martina Bosshard, Mediensprecherin beim Migros-Genossenschaftsbund, steht Red und Antwort. mehr

01.03.2011

Alkohol und Gewalt treten oft zusammen auf

KAP-Tagung. Der Konsum von Alkohol erhöht nachweislich das Risiko, als Opfer oder Täter mit Gewalt in Berührung zu kommen – im häuslichen wie im öffentlichen Raum. Die Tagung der KAP (Kantonale Aktionspläne Alkohol) zum Thema «Alkohol und Gewalt – élixir de violence?» hat sich dieses problematischen Zusammenhangs angenommen. mehr

01.03.2011

Der Tabakpräventionsfonds unterstützt wirksame Prävention

Wirkungsmanagement. Seit 2004 können aus dem Tabakpräventions­fonds (TPF) auf Gesuchsbasis Massnahmen der Tabakprävention finanziert werden. Eine dem Bundesamt für Gesundheit angegliederte Fachstelle führt diesen Fonds, der durch eine Sonderabgabe von 2,6 Rappen pro verkaufte Zigarettenpackung gespeist wird. Das sind derzeit rund 16 Millionen Franken pro Jahr. Mit einem Wirkungsmanagement-System will der Fonds die Wirksamkeit der finanzierten Projekte aktiver fördern. mehr

01.03.2011

Swisscom: erfolgreiches «Unternehmen rauchfrei»

Tabakprävention. Im Rahmen des Programms «Unternehmen rauchfrei» berät die Lungenliga die Swisscom hinsichtlich neuer Rauchregelungen und bietet den Mitarbeitenden in der ganzen Schweiz Rauchstopp-Trainings an. mehr

01.01.2011

Gesamtstrategie für HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten

Nationales Programm HIV und STI 2011– 2017 (NPHS). Das neue NPHS schliesst an die bisherige Arbeit an und führt diese unter Berücksichtigung der neusten Erkenntnisse fort: Erstmals werden in einem nationalen Programm HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (STI) gemeinsam bekämpft. Der Schwerpunkt der Strategie liegt auf besonders gefährdeten Gruppen und auf bereits Infizierten und ihren Partnern und Partnerinnen. Hauptziel ist, die Anzahl Neuinfektionen mit HIV und anderen STI deutlich zu senken und gesundheitsschädigende Spätfolgen zu vermeiden. mehr

01.01.2011

Anfangen statt aufhören: Die neue Tabakkampagne gibt positive Impulse

Tabakkampagne 2011– 2012. Die Evaluationsergebnisse der Kampagne 2009 machten deutlich, dass Stil, Slogan und Symbol der bisherigen Kampagnen ausgereizt sind. Es ist Zeit für eine neue Kampagne, die mutige Wege geht. Mit Humor, Ironie und einer positiven Ausstrahlung fordert die neue Tabakkampagne dazu auf, mit dem Nichtrauchen anzufangen und damit eine neue Freiheit zu gewinnen. mehr

01.01.2011

Gender Mainstreaming in der Suchtarbeit

Engagement des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Seit 1994 fördert das BAG die Entwicklung von Angeboten, die Frauen und Männern verschiedenen Alters gleichermassen zugute kommen. 1997 entstand zuerst ein Mandat für die Förderung frauengerechter Suchtarbeit, welches 2001 auf die Förderung gendergerechter Suchtarbeit erweitert wurde. mehr

01.11.2010

«Gemeinsam gegen Grippe» wird fortgesetzt

Grippe-Kampagne 2010/2011. Die aktuelle Präventionskampagne gegen die saisonale Grippe setzt auf Kontinuität: Sie hält am Leit­gedanken und am Design der letztjährigen Pandemie-Kampagne fest und baut die Massnahmen zur Verbreitung des Grippe-Impfchecks aus. mehr

01.11.2010

Das Bundesamt für Gesundheit plant mit Partnern eine neuartige Alkoholkampagne

Alkoholprävention. Die Gesellschaft sucht nach einem neuen Umgang mit dem Alkohol. Wie können wir einen genussvollen Umgang mit dem Kulturgut Alkohol praktizieren und vorleben, den Interessen von Gastronomie und Detailhandel Rechnung tragen – und gleichzeitig glaubwürdig den Exzessen und ihren Folgekosten entgegentreten? Es besteht Dis­kussionsbedarf! mehr

01.09.2010

«Club Health Conference» zum ersten Mal in der Schweiz

Prävention in der Partyszene. Vom 7. bis 9. Juni 2010 fand in Zürich der internationale Club-Health-Kongress statt. Renommierte Forscherinnen und Forscher sowie über 200 Fachleute aus dem In- und Ausland diskutierten über neuste Erkenntnisse rund um das Thema Substanzkonsum und Gesundheit im Nachtleben. mehr