Kampagnen und Empfehlungen

Mit seinen Informationskampagnen will das BAG die Menschen in unserem Land sensibilisieren – beispielsweise für übertragbare Krankheiten, Tabak- oder Alkoholkonsum, den Umgang mit chemischen Produkten im Alltag, Masernimpfungen oder Organspenden.

17.03.2016

Unerwartet viele Augenverletzungen mit Chemikalien

Augenverätzungen. In der Schweiz ereignen sich jedes Jahr rund 3000 Augenverletzungen durch chemische Produkte und Substanzen. Das sind mehr, als bislang vermutet. Glücklicherweise verlaufen nur die wenigsten Unfälle schwer. Am häufigsten sind Reinigungsmittel die Ursache für Augenverätzungen. mehr

01.03.2016

Rauchstoppangebot im Doppelpack

Rauchstopptag 2016. Neu findet am 31. Mai 2016, dem Welttag ohne Tabak, der Rauchstopptag statt. Am Tag darauf startet der Rauchstoppwettbewerb. Beide Events werden vom Nationalen Rauchstopp-Programm organisiert. mehr

01.03.2016

Stürze im Alter müssen nicht sein

bfu und Pro Senectute engagieren sich gemeinsam gegen Sturzunfälle. Jährlich stürzen in der Schweiz rund 83 000 Menschen im Alter von 65 und mehr Jahren. Diese Stürze verursachen materielle Kosten in Milliardenhöhe. Stürze im Alter müssen aber nicht sein. Die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung und Pro Senectute Schweiz lancieren heute mit drei weiteren Partnern die Kampagne «sicher stehen – sicher gehen». Sie vermittelt auf www.sichergehen.ch über 500 Kurse für das Training von Gleichgewicht und Kraft und zeigt Übungen für zuhause. mehr

18.02.2016

Migrantinnen und Migranten in Muttersprache erreichen

Migesmedia. Die neue Plattform, die durch das Schweizerische Rote Kreuz im Rahmen des Nationalen Programms Migration und Gesundheit betrieben wird, soll die Zusammenarbeit zwischen Anbietern von Gesundheitsinformationen und Medienschaffenden der Migrationsbevölkerung vereinfachen. mehr

15.02.2016

Der K(n)ick zum erfolgreichen Rauchstopp

SmokeFree-Kampagne 2016. Die Frühjahrswelle der aktuellen SmokeFree-Kampagne legt den Fokus auf den erfolgreichen Rauchstopp: Sie ermutigt Rauchende dazu, einen konkreten Rauchstopp-Plan festzulegen. Zudem soll verstärkt das soziale Umfeld von Rauchstoppwilligen aktiviert und zur Unterstützung animiert werden. Dazu macht die Kampagne Rauchende auf wirksame Unterstützungsangebote wie die SmokeFree Buddy App aufmerksam. Die Kampagne wird durch den Tabakpräventionsfonds finanziert. mehr

06.01.2016

Die masernfreie Schweiz ist näher gerückt

Masernelimination. Die Umsetzung der Nationalen Strategie zur Masernelimination 2011–2015 ist abgeschlossen. Mit zahlreichen Massnahmen und Aktionen ist die Bevölkerung motiviert worden, ihren Impfstatus zu überprüfen und Impfungen nachzuholen. Als Folge sind heute mehr Menschen gegen Masern geimpft als zu Beginn der Strategie. Damit die Schweiz und Europa jedoch masernfrei werden und auch bleiben, braucht es national und international weitere Anstrengungen. mehr

19.11.2015

HEPA – Bewegungsförderung in der Schweiz und in Europa

Bewegungsförderung. hepa.ch ist ein Netzwerk, welches schweizweit Unternehmen, Institutionen und Organisationen für eine wirkungsvolle Gesundheitsförderung durch Bewegung und Sport verbindet. Der Name hepa.ch ist abgeleitet aus dem englischen Fachbegriff Health-Enhancing Physical Activity. mehr

19.11.2015

Mit weniger Zucker in den Tag, Kids als Marketing-Zielscheibe und clevere Bewegungsideen

actionsanté. Die 7. Jahreskonferenz von actionsanté am 2. November 2015 in Bern drehte sich um die Zuckerreduktion in Jogurts und Frühstückscerealien, den Schutz der Kinder vor Werbung und Marketing für ungesunde Lebensmittel und um innovative Inputs für Bewegung im Alltag. Die internationale Perspektive steuerte João Breda von der WHO Europe bei. mehr

29.10.2015

Bundesrat Alain Berset an der Feier des Bundesamts für Gesundheit: «vielfältig und vereint»

Campus Liebefeld. Mit einem Fest haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesamts für Gesundheit (BAG) am 29. Oktober 2015 ihren Zusammenzug auf dem Campus Liebefeld gefeiert. Denn erstmals seit 40 Jahren sind sie am selben Standort vereint. Das neue Bürogebäude bietet Raum für mehr als 800 Arbeitsplätze und vereint mehrheitlich alle Organisationseinheiten des BAG. An der Feier sprachen Bundesrat Alain Berset, BAG-Direktor Pascal Strupler, BBL-Direktor Gustave E. Marchand und der Architekt Silvio Ragaz. Der Komiker Carlos Heriquez aus Lausanne schlug eine verbale Brücke zwischen den Referenten und über den Röstigraben hinweg. Vereint auf dem Schriftzug «BAG» liessen die Gäste bunte Ballone in den blauen Himmel steigen – und feierten anschliessend im Konferenzgebäude bei Musik und kulinarischen Überraschungen. mehr

26.10.2015

Primoinfektion: Frisch Infizierte sind während den ersten Wochen viel ansteckender als später

LOVE LIFE-Kampagne. Wer nach ungeschütztem Sex das Bett hüten muss… sollte sich mit seiner Ärztin oder seinem Arzt darüber unterhalten, ob ein HIV-Test angezeigt ist. Denn in den ersten Wochen nach einer Ansteckung mit HIV treten häufig grippeähnliche Symptome auf. Während dieser Phase, der so genannten Primoinfektion, sind HIV-Infizierte viel ansteckender als später. Zudem kann sich eine Sofort-Therapie positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Mit einem neuen Fernseh-Spot, Plakaten und Online-Massnahmen macht das BAG auf das Thema HIV-Primoinfektion aufmerksam. mehr