Forschung, Evaluation, Monitoring

Um ihre Wirksamkeit optimal zu entfalten, müssen sich die Massnahmen von Gesundheitsförderung und Prävention auf wissenschaftliche Grundlagen stützen. Evaluation dient zur Strategieentwicklung, der Wirkungsoptimierung, dem Lernen der Organisation und der Rechenschaft gegenüber der Öffentlichkeit.

01.07.2012

«Präventionsmassnahmen erfordern immer ein sorgfältiges Abwägen zwischen Gesundheitsschutz und Wirtschaftsfreiheit.»

5 Fragen an Ursula Koch. Der Bundesrat hat die Nationalen Präventionsprogramme zu Ernährung und Bewegung sowie Alkohol und Tabak bis 2016 verlängert. Was sagt Ursula Koch, die Co-Leiterin der Abteilung Nationale Präventionsprogramme im Bundesamt für Gesundheit zu diesem Entscheid – und zur Rolle der Prävention in unserer Gesellschaft? mehr

01.03.2012

Gesundheitsforschung im Dienst der Gesellschaft

Publikation. eit 2013–2016» gibt einen Überblick über die künftigen Prioritäten und Aktivitäten in der Gesundheitsforschung des Bundes. mehr

01.03.2012

Erfolge im Umgang mit dem Drogenproblem

MaPaDro lll. Das dritte Massnahmenpaket des Bundes zur Verringerung der Drogenprobleme (MaPaDro III 2006–2011) hat Wirkung gezeigt. Das bestätigt eine Evaluation des Projekts. Hier eine Übersicht über die wichtigsten Fortschritte im Umgang mit dem Drogenkonsum und dessen Folgen. mehr

01.03.2012

Grippeprävention: Ziele (noch) nicht erreicht

Evaluation. Die Kommunikations­ziele zur saisonalen Grippe 2008–2012 sind noch nicht erreicht. Dies liegt weniger an der Massnahmenwahl und -umsetzung als an den – gemessen an den sehr hoch gesteckten Zielen – zu knappen Ressourcen. mehr

01.01.2012

Europäische Pilotstudie DEMOCOPHES zur Schadstoffbelastung in der Bevölkerung

Human Biomonitoring. Derzeit läuft die erste gesamteuropäische Human-Biomonitoring-Pilotstudie mit dem Namen DEMOCOPHES. Dabei werden 4000 Mütter und Kinder in 17 Ländern auf Schadstoffbelastungen im Körper untersucht. Die Schweiz nimmt auch mit 120 Probandenpaaren an dieser EU-Studie teil. mehr

01.01.2012

Ungleiche Chancen auf ungetrübtes Familienglück

Reproduktive Gesundheit von Migrantinnen in der Schweiz. Mütter und Neugeborene mit Migrationshintergrund sind deutlich weniger gesund als Schweizer Mütter und ihre Babys. Was die genauen Gründe dafür sind, bleibt zu klären. mehr

01.01.2012

Die neue Schweizer Lebensmittelpyramide

Forum Valérie Bourdin. Nach einer inhaltlichen und grafischen Überarbeitung veröffentlichten die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) und das Bundes­amt für Gesundheit (BAG) die neue Schweizer Lebensmittelpyramide. mehr

01.11.2011

Gesund essen und mit Schwung durchs Leben

Stand der Dinge Nationales Programm Ernährung und Bewegung. Vor gut drei Jahren ist das Nationale Programm Ernährung und Bewegung 2008−2012 (NPEB) gestartet. Das NPEB soll günstige Bedingungen für einen gesundheitsfördernden Lebensstil schaffen und die Gesellschaft dazu motivieren, sich ausgewogen zu ernähren, sich ausreichend zu bewegen und damit Krankheiten vorzubeugen. mehr

01.11.2011

Tabakkontrolle: Die Schweiz hat aufgeholt

Vergleichsstudie. Führend bei den Investitionen, schwach in den Werberestriktionen. Dies ist das Fazit einer Studie, welche die Schweizer Politik zur Tabakkon­trolle aus europäischer Sicht durchleuchtete. Im Vergleich mit 30 Ländern belegt die Schweiz in punkto Tabakkontrolle den elften Platz. mehr

01.11.2011

10 Jahre Erfahrung im Dienste der Prävention

Tabakmonitoring Schweiz. Die 2001 lancierte nationale Umfrage zum Tabakkonsum ist Ende 2010 ausgelaufen. Die letzten Berichte sind Ende September 2011 erschienen. Das Projekt wird in einer anderen Form im Rahmen des Suchtmonitorings Schweiz weitergeführt. mehr