Gesundheitspolitik

Die Gesundheitspolitik stellt die Gesundheit der Bevölkerung und deren Gesundheitsversorgung ins Zentrum. Der Zugang aller Bevölkerungsgruppen zu Prävention und Früherkennung sowie zu bedarfsgerechter Gesundheitsversorgung ist eine wichtige Grundforderung. Weitere Themen sind die Qualitätssicherung der Angebote, die Finanzierbarkeit, die Datenlage sowie die Steuerung des Gesundheitssystems.

30.06.2017

«Es bestehen viele Fragen und kritische Zweifel, ob das die richtigen Lösungen sind.» - «Man kann von den Arbeitnehmenden nicht ewig verlangen, dies selbst zu finanzieren.»

Interview. Interview mit Daniella Lützelschwab vom Schweizerischen Arbeitgeberverband und Valérie Borioli Sandoz vom Arbeitnehmerverband Travail.Suisse. Unsere Gesprächspartnerinnen äussern sich zu den Massnahmen des Bundes, wie sie im «Aktionsplan zur Unterstützung und Entlastung pflegender Angehöriger» und im «Förderprogramm Entlastungsangebote für pflegende Angehörige 2017–2020» geplant sind. Was es heute schon gibt, ob neue Bestimmungen nötig sind oder nicht und wo Arbeitgeber wie Arbeitnehmer gefordert sind, um für alle tragfähige Lösungen zu finden, das sind unsere Gesprächsthemen. mehr

30.06.2017

Rauchfreie Luft – gesunde Kinder

Passivrauchschutz. Eltern von Kleinkindern auf ihr problematisches Rauchverhalten anzusprechen, ist keine leichte Aufgabe. Dank Schulungen im Rahmen des Projekts «Rauchfreie Luft – gesunde Kinder» fühlen sich Gesundheitsfachpersonen dabei sicherer. Das Projekt wird 2017 fortgesetzt. mehr

30.06.2017

Die SmokeFree Buddy App verbindet Freunde für den Rauchstopp

Tabak. Das soziale Umfeld hat einen starken Einfluss darauf, ob jemand raucht oder nicht. Diesen Schlüsselfaktor macht sich die SmokeFree Buddy App zunutze: Mit der App wird eine Freundin oder ein Freund zum persönlichen Rauchstopp-Coach in der schwierigen ersten Phase des Rauchstopps. mehr

27.06.2017

Tabak und Lebensstil?

6. Partnerplattform Tabakprävention 2017 Das Bundesamt für Gesundheit lud am Dienstag, den 13. Juni, die Partner der Tabakprävention auf seinen Campus in Bern-Liebefeld ein. Im Mittelpunkt stand das Thema «Die Tabakprävention im Rahmen einer umfassenden Gesundheitsförderung». Gut 100 Präventionsfachleute und Umsetzungspartner diskutierten die Chancen und Herausforderungen, die sich unter dem Dach der neuen Strategien Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD) und Sucht für die Tabakprävention auftun. ¶ mehr

27.06.2017

Glücksforschung und Tabakprävention

6. Partnerplattform Tabakprävention. Alois Stutzer ist Professor für Politische Ökonomie und lehrt an der Universität Basel. An der diesjährigen Partnerplattform Tabakprävention wurde er eingeladen, zu einem seiner Forschungsprojekte zu sprechen, in der verhaltensökonomische Ansätze zur Glücksforschung in Zusammenhang mit Massnahmen der Tabakprävention betrachtet werden. Was die Tabakprävention daraus lernen könnte, wollte spectra mit ihm ausleuchten. mehr

16.05.2017

Informationsplattform klärt auf über Mädchenbeschneidung

Weibliche Genitalverstümmelung. Rund 14‘700 Frauen sind in der Schweiz von Genitalverstümmelung betroffen oder der Gefahr ausgesetzt, beschnitten zu werden. Das Bundesamt für Gesundheit engagiert sich seit 2003 gegen die Mädchenbeschneidung und unterstützt die erstmals schweizweit angebotene Informationsplattform für Betroffene und Gefährdete sowie für Fachpersonen. mehr

08.02.2017

Förderprogramm zur Entlastung von pflegenden und betreuenden Angehörigen

Bern, 08.02.2017. Das Bundesamt für Gesundheit lanciert das Förderprogramm „Weiterentwicklung der Entlastungsangebote für pflegende Angehörige“. Es entstand im Rahmen der Fachkräfteinitiative des Bundesrates und will Wissen beschaffen, das für eine Entlastung der Angehörigen und eine bessere Vereinbarkeit zwischen Erwerbstätigkeit und Pflege eingesetzt werden kann. mehr

30.01.2017

Bund lanciert Förderprogramm „Interprofessionalität im Gesundheitswesen“

Bern, 30.01.2017. Das Bundesamt für Gesundheit lanciert das Förderprogramm „Interprofessionalität im Gesundheitswesen“. Es entstand im Rahmen der Fachkräfteinitiative des Bundesrates, mit der er das inländische Potential an Arbeitskräften besser ausschöpfen will. mehr

02.12.2016

Bundesrat verstärkt die Suchtprävention

Strategie Sucht 2017–2024. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 2. Dezember 2016 den Massnahmenplan zur Nationalen Strategie Sucht 2017–2024 genehmigt. Ziel der Strategie ist es, die Gesundheitskompetenz aller zu stärken, Suchterkrankungen zu verhindern, suchtgefährdete Menschen frühzeitig zu unterstützen und den betroffenen Menschen die notwendige Hilfe zukommen zu lassen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) wird den Massnahmenplan gemeinsam mit den wichtigsten Partnern umsetzen. mehr

24.11.2016

Bund, Kantone und Privatsektor vereint gegen nichtübertragbare Krankheiten

Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten. Der Bund, die Kantone und die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz verstärken ihre Zusammenarbeit im Präventionsbereich. Der Massnahmenplan für die Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten wurde im Rahmen des Dialogs Nationale Gesundheitspolitik von Bund und Kantonen genehmigt. Ausserdem verabschiedete der Dialog Massnahmen zur Verbesserung der psychischen Gesundheit und einen Aktionsplan zur Suizidprävention. mehr