Internationales

In einer immer stärker vernetzten Welt nimmt auch im Gesundheitswesen die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit stetig zu. Zwei zentrale Pfeiler sind die internationale Zusammenarbeit als Mittel zur Förderung der Gesundheit in der Schweiz und die Gesundheit als Element der Entwicklungszusammenarbeit.

01.12.2014

«Prävention muss ein unabdingbarer Teil der Gesundheitsversorgung sein»

Sechs Fragen an Ursula Koch. Die Co-Leiterin der Abteilung Nationale Präventionsprogramme im Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist jüngst von einem Weiterbildungsjahr in den USA zurückgekehrt. Wie sieht sie aus dieser internationa­len Perspektive die Schweizer Programme und Strategien zur Gesundheitsförderung und Prävention? mehr

01.09.2014

Globale Überwachung der Entwicklung der HIV/Aids-Epidemie

UNGASS-Bericht. Für 2015 berufen die Vereinten Nationen eine internationale Konferenz ein, um die Fortschritte der Umsetzung der Millenniumsziele im Kampf gegen HIV/Aids zu überprüfen und zu entscheiden, was nach 2015 zu tun ist. In dem dafür etablierten Monitoringsystem werden auch die Resultate aus der Schweiz erfasst. mehr

01.03.2013

Nichtübertragbare Krankheiten – ein «slow motion disaster»

Nichtübertragbare Krankheiten. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Diabetes mellitus: Nichtübertragbare Krankheiten sind heute weltweit die Todesursache Nummer eins. Margaret Chan, die Generaldirektorin der WHO, bezeichnete die Verbreitung dieser Krankheiten als «slow motion disaster», schleichendes Desaster, und als eine der grössten gesundheitlichen Herausforderungen der Zukunft. mehr

01.01.2013

Tabakkontrolle ist ein Menschenrecht

Tabakprävention. WHO-General­direktorin Margaret Chan fordert dazu auf, sich im Kampf gegen die Tabakindustrie verstärkt auf die Menschenrechte zu berufen. mehr

01.01.2013

Internationales Treffen der Substitutionsfachleute in Genf

Konferenzen zu Opiatabhängigkeit. Am 18. und 19. Oktober fanden in Genf zeitgleich zwei Konferenzen zum Thema Behandlung von Opiat­abhängigkeit statt: die 3. Nationale Substitutions-Konferenz (NaSuKo) und das 3. Colloque international francophone sur le traitement de la dépendance aux opioïdes (TDO). Mehr als 450 Expertinnen und Experten aus der Schweiz und verschiedenen weiteren franko­phonen Ländern nahmen an den beiden Konferenzen teil. mehr

01.09.2012

Neue Gefahrensymbole für chemische Produkte

Nationale Informationskampagne. Die Schweiz führt ein neues Gefahrenkennzeichnungssystem für chemische Produkte ein. Sie setzt damit das weltweite System «Globally Harmonized System» (GHS) um. Zur Information der Bevölkerung hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) zusammen mit anderen Bundesämtern und dem Schweizerischen Versicherungsverband am 3. September 2012 die nationale Informationskampagne «Genau geschaut, gut geschützt» gestartet. mehr

01.09.2012

«Health Care in Nowhereland» – Studien über Sans-Papiers in der Schweiz

Personen ohne Aufenthaltsbewilligung. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) beteiligt sich mit zwei Studien am EU-Projekt «Health Care in Nowhereland». Diese resümieren den aktuellen Wissensstand bezüglich der Gesundheitsversorgung der in der Schweiz anwesenden Sans-Papiers. mehr

01.07.2012

Ein globaler Blick auf die HIV/Aids-Epidemie

UNGASS-Bericht. Ende Juni 2001 trafen sich in New York die Staats- und Regierungsvertreter für die Sondersitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNGASS) zu HIV/Aids, und sie bekräftigten öffentlich ihr Engagement für die Überwindung dieser Infektionskrankheit und der Menschenrechtskrise, die sie begleitet. mehr

01.07.2012

Die Schweiz kämpft gegen die Masern

Maserneliminationsstrategie. Die WHO-Region Europa will die Masern bis 2015 eliminieren. Auch die Schweiz hat sich verpflichtet, dieses Ziel zu erreichen, der Bundesrat hat im Dezember 2011 die Maserneliminationsstrategie verabschiedet. An Masern sterben jedes Jahr Zehntausende Menschen, insbesondere Kinder in der Dritten Welt. mehr

01.01.2012

Europäische Pilotstudie DEMOCOPHES zur Schadstoffbelastung in der Bevölkerung

Human Biomonitoring. Derzeit läuft die erste gesamteuropäische Human-Biomonitoring-Pilotstudie mit dem Namen DEMOCOPHES. Dabei werden 4000 Mütter und Kinder in 17 Ländern auf Schadstoffbelastungen im Körper untersucht. Die Schweiz nimmt auch mit 120 Probandenpaaren an dieser EU-Studie teil. mehr