Internationales

In einer immer stärker vernetzten Welt nimmt auch im Gesundheitswesen die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit stetig zu. Zwei zentrale Pfeiler sind die internationale Zusammenarbeit als Mittel zur Förderung der Gesundheit in der Schweiz und die Gesundheit als Element der Entwicklungszusammenarbeit.

01.07.2012

Die Schweiz kämpft gegen die Masern

Maserneliminationsstrategie. Die WHO-Region Europa will die Masern bis 2015 eliminieren. Auch die Schweiz hat sich verpflichtet, dieses Ziel zu erreichen, der Bundesrat hat im Dezember 2011 die Maserneliminationsstrategie verabschiedet. An Masern sterben jedes Jahr Zehntausende Menschen, insbesondere Kinder in der Dritten Welt. mehr

01.01.2012

Europäische Pilotstudie DEMOCOPHES zur Schadstoffbelastung in der Bevölkerung

Human Biomonitoring. Derzeit läuft die erste gesamteuropäische Human-Biomonitoring-Pilotstudie mit dem Namen DEMOCOPHES. Dabei werden 4000 Mütter und Kinder in 17 Ländern auf Schadstoffbelastungen im Körper untersucht. Die Schweiz nimmt auch mit 120 Probandenpaaren an dieser EU-Studie teil. mehr

01.11.2011

UNO-Staaten setzen klare Ziele im Kampf gegen HIV/Aids

UNO-Generalversammlung. Anlässlich des Treffens der UNO-Generalversammlung in New York zum Thema HIV/Aids im Juni dieses Jahres haben die UNO-Staaten eine politische Erklärung mit ambitionierten Zielen bis 2015 verabschiedet. mehr

01.11.2011

Zusammenarbeit mit der EU bleibt ein Ziel

Gesundheitsabkommen Schweiz–EU. Gesundheitsgefahren machen an der Landesgrenze nicht halt. An einer Zusammenarbeit im Gesundheitsschutz sind deshalb sowohl die Schweiz als auch die EU interessiert. mehr

01.11.2011

Globale Strategien für globale Probleme verlangen eine nationale Umsetzung!

Ernährung und Bewegung. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind 2008 die nichtübertragbaren Krankheiten (Diabetes, Herzkreislaufkrankheiten, Krebs und Atemwegserkrankungen) weltweit für 63% der Todesfälle verantwortlich. Die Zunahme der nichtübertragbaren Krankheiten und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Gesundheits- und Sozialsystem sowie die Wirtschaft stellen für viele Länder eine grosse Herausforderung dar. mehr

01.11.2011

Gesund essen und mit Schwung durchs Leben

Stand der Dinge Nationales Programm Ernährung und Bewegung. Vor gut drei Jahren ist das Nationale Programm Ernährung und Bewegung 2008−2012 (NPEB) gestartet. Das NPEB soll günstige Bedingungen für einen gesundheitsfördernden Lebensstil schaffen und die Gesellschaft dazu motivieren, sich ausgewogen zu ernähren, sich ausreichend zu bewegen und damit Krankheiten vorzubeugen. mehr

01.11.2011

Ratifizierung verzögert sich

WHO-Tabakkonvention/FCTC. Der Bundesrat will das Rahmenübereinkommen der WHO zur Eindämmung des Tabakgebrauchs nach wie vor ratifizieren. Der Zeitpunkt ist allerdings noch ungewiss. mehr

01.11.2011

Tabakkontrolle: Die Schweiz hat aufgeholt

Vergleichsstudie. Führend bei den Investitionen, schwach in den Werberestriktionen. Dies ist das Fazit einer Studie, welche die Schweizer Politik zur Tabakkon­trolle aus europäischer Sicht durchleuchtete. Im Vergleich mit 30 Ländern belegt die Schweiz in punkto Tabakkontrolle den elften Platz. mehr

01.11.2011

«Genf könnte zu einem neuen Kompetenzzentrum werden, das in allen Dimensionen der Drogenpolitik anerkannt wird.»

5 Fragen an Jean-Félix Savary. Am 19. Oktober veranstaltete das Groupement Romand d’Etudes des addictions (GREA) eine Tagung unter dem Titel «50 Jahre Drogenprohibition». Wir sprachen mit Jean-Félix Savary, dem General­sekretär des GREA, über die Hintergründe. mehr

01.11.2011

Gesundheitsförderung: die Geschichte eines Erfolgskonzepts

25 Jahre Ottawa-Charta. Die Ver­abschiedung der Ottawa-Charta, des Leitbilds der Gesundheitsförderung in der ganzen Welt, markierte 1986 einen Paradigmenwechsel im Gesundheitsverständnis. Ein Buch von Brigitte Ruckstuhl zeichnet die Entwicklungsgeschichte der Gesundheitsförderung nach. mehr