Internationales

In einer immer stärker vernetzten Welt nimmt auch im Gesundheitswesen die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit stetig zu. Zwei zentrale Pfeiler sind die internationale Zusammenarbeit als Mittel zur Förderung der Gesundheit in der Schweiz und die Gesundheit als Element der Entwicklungszusammenarbeit.

01.09.2011

Gute Noten in den Details – Vorbehalt im Grundsatz

Umsetzung UNO-Pakt l. Mit der Ratifizierung des Internationalen Pakts für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UNO-Pakt I) hat sich die Schweiz dazu verpflichtet, diese Rechte schrittweise umzusetzen. Dies tut sie hauptsächlich mittels der Festlegung von Sozialzielen in der Bundesverfassung und gezielter legislativer und anderer Massnahmen. Eine Haltung, die der UNO zu unverbindlich ist. mehr

01.05.2011

Masernimpfung – das beste Geschenk zum 1. Geburtstag

Europäische Impfwoche (23. bis 30. April 2011). Zum dritten Mal in Folge beteiligt sich die Schweiz an der Europäischen Impfwoche, die vom Regionalbüro der der Weltgesundheitsorganisation WHO für Europa organisiert wird. Sie will die Mitgliedstaaten dabei unterstützen, den Erfolg der nationalen Impfprogramme zu erhöhen. Zudem soll die Botschaft verbreitet werden, dass die Impfung jedes Kindes wichtig ist, um Krankheiten vorzubeugen und Leben zu schützen. mehr

01.11.2010

Die «Gesundheitslupe»: multisektorale Gesundheitspolitik in der Praxis

Internationales. Die in Südaustralien eingesetzte «Gesundheitslupe» ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine multisektorale Gesundheitspolitik fassbar werden kann. mehr

01.09.2010

Blick über die Grenzen des traditionellen Suchtkonzeptes

COROMA-Tagung. An der 8. «Journée COROMA» diskutierten Fachleute über die Grenzen der Suchtmedizin. mehr

01.07.2010

Gesundheitliche Chancengleichheit gewinnt weltweit an Wichtigkeit

Internationales. Was wird ausserhalb der Schweiz gegen die ungleiche Verteilung des «Guts» Gesundheit unternommen? Ein kurzer Einblick in die Agenden internationaler Gremien und des europäischen Auslands. mehr

01.05.2010

«Laissons de côté, par souci d’équité, les mesures inefficaces au regard des coûts, car les moyens sont insuffisants, et investissons là où cela est pertinent et juste.»

5 Fragen an Philip Nielsen. Nielsen ist Psychologe und Psychotherapeut FSP in Genf und dort lokaler Verantwortlicher für die internationale Studie INCANT (INternational CAnnabis Need of Treatment) und Supervisor für Multidimensionale Familientherapie (MDFT). mehr

01.05.2010

Impfwoche nimmt die Masern ins Visier

WHO/Schweiz. Vom 24. April bis 1. Mai 2010 führt das Regionalbüro für Europa der WHO zum fünften Mal die Impfwoche durch. Ein Ziel dieser Aktion ist ein weiterer Schritt hin zur Eliminierung der Masern in Europa. Aufgrund der guten Erfahrungen des letzten Jahres wird sich die Schweiz erneut an der Impfwoche beteiligen. mehr