Kampagnen und Empfehlungen

Mit seinen Informationskampagnen will das BAG die Menschen in unserem Land sensibilisieren – beispielsweise für übertragbare Krankheiten, Tabak- oder Alkoholkonsum, den Umgang mit chemischen Produkten im Alltag, Masernimpfungen oder Organspenden.

11.11.2016

LOVE LIFE: sexuell übertragbare Infektionen nehmen zu

Love Life Kampagne. Die sexuell übertragbaren Infektionen (STI) waren 2015 auf dem Vormarsch. Die Gonorrhoe nahm gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent zu, die Syphilis um 7 Prozent und die Chlamydien um 5 Prozent, wohingegen die Zahl der HIV-Fälle stabil blieb. Dieser Trend ist in ganz Europa zu beobachten. Die Zahlen zeigen, dass die Präventionsbemühungen weitergeführt werden müssen. Am 14. November 2016 lanciert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) seine neue LOVE LIFE-Kampagne, die den Partnerwechsel thematisiert. Das Motto lautet: «Partner wechselt. Safer Sex bleibt.» mehr

22.09.2016

Reden kann retten

Suizidprävention. «Reden kann retten»: Unter diesem Slogan starten die SBB und der Kanton Zürich eine gemeinsame Kampagne zur Verhinderung von Suiziden. Angesprochen werden gefährdete Personen und ihr Umfeld. Sie sollen ermuntert werden, über Suizidgedanken zu sprechen und Hilfsangebote zu nutzen. Unterstützt wird die Kampagne von der Dargebotenen Hand und weiteren Partnern. mehr

06.09.2016

Organe spenden? «Sag, was dir wichtig ist!»

Organspende-Kampagne 2016–2020. In der neuen Organspende-Kampagne steht das Reden, Mitteilen und Teilen im Fokus: Sie sensibilisiert die Bevölkerung, mit Angehörigen und Freunden über das Thema Organspende zu sprechen, eine Entscheidung für oder gegen eine Spende zu treffen und diese mitzuteilen. Nur wer seinen Willen äussert, kann sicherstellen, dass im Todesfall tatsächlich in ihrem oder seinem Sinne entschieden wird. Das BAG lanciert die Kampagne gemeinsam mit der Stiftung Swisstransplant. mehr

06.09.2016

Wie viel Alkohol ist zu viel?

Alkoholpräventionskampagne. Alle wissen: Zu viel Alkohol ist schädlich. Aber wann genau kippt die Lockerheit in den Leichtsinn, der Schwips in den Rausch, die Annäherung in eine Belästigung? Kurz: Wie viel ist zu viel? Die aktuelle Kampagne des Bundesamts für Gesundheit und seiner Partner will die Schweizer Bevölkerung dazu anregen, diese Fragen für sich zu beantworten. Im September 2016 läuft die zweite Welle. mehr

17.08.2016

Rückblick auf die Kampagne von pharmaSuisse

Nationale Darmkrebsvorsorge-Kampagne 22‘501 Personen haben zwischen 1. März und 16. April 2016 einen Stuhltest in der Apotheke gemacht, um ihr Darmkrebsrisiko zu prüfen. Bei 7% war das Testresultat positiv. mehr

20.06.2016

Zu Fuss in die Schule – ein gesundes Erlebnis

Walk to school. Der Schulweg ist gesund und spannend - vorausgesetzt die Kinder gehen zu Fuss. Dank den Erfolgen der letzten Jahre findet die Aktion «walk to school» des Verkehrsclubs der Schweiz VCS auch 2016 wieder statt. Ziel ist, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler zu Fuss zur Schule oder in den Kindergarten gehen und dabei erleben, wie toll der Schulweg sein kann. mehr

14.06.2016

Der Gesundheitskompetenz-Preis

Ausschreibung. Bereits zum dritten Mal schreibt die Allianz Gesundheitskompetenz im 2016 ihren Förderpreis für innovative Projekte im Bereich Gesundheitskompetenz aus. Der Preis fördert innovative Projekte, die zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz in der Schweiz beitragen. Angesprochen werden alle in der Schweiz wohnhaften bzw. agierenden Personen, die sich im Gesundheits- oder Bildungssektor bewegen und ein Projekt oder eine Initiative zur Förderung der Gesundheitskompetenz in der Schweiz erarbeitet und umgesetzt haben. mehr

13.05.2016

«Manchmal ist es gut, gewisse Dinge anonym besprechen zu können»

Neue Web-Spots von SafeZone.ch. Cannabis gehört in der Schweiz zu den beliebtesten psychoaktiven Substanzen und steht nach Alkohol und Tabak auf Platz 3. Mehr als 500'000 Menschen in der Schweiz kiffen, die meisten von ihnen ohne Probleme. Viele der Konsumierenden sind Jugendliche und junge Erwachsene. Minderjährige Cannabiskonsumenten sind vermehrt gefährdet, da sie in ihrer persönlichen Entwicklung noch nicht gefestigt sind, also sehr verletzlich sind. Entsprechend oft suchen Betroffene, Eltern und Lehrpersonen Rat bei SafeZone.ch. mehr

09.05.2016

Grippesymptome nach ungeschütztem Sex? Sofort zum Arzt!

«LOVE LIFE»-Kampagne 2016. Viele Menschen mit einer HIV-Infektion leiden in den ersten Wochen nach ihrer Ansteckung an Fieber, Abgeschlagenheit, Nachtschweiss, geschwollenen Lymphknoten, Halsschmerzen oder Hautausschlag. Deshalb gilt: Wenn nach ungeschütztem Sex mit einer Person mit unbekanntem HIV-Status grippeähnliche Symptome auftreten, sollte man diese umgehend abklären lassen. Das ist die Hauptbotschaft der «LOVE LIFE»-Kampagnenwelle, die Anfang Mai gestartet ist. mehr

28.04.2016

Wer sich impfen lässt, schützt seine Mitmenschen

Europäische Impfwoche. Anlässlich der Europäischen Impfwoche vom 25. bis 30. April 2016 empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) allen Personen, ihren Impfstatus zu überprüfen und fehlende Impfungen wenn nötig nachzuholen. Neben dem eigenen Schutz kann mit dieser Massnahme vermieden werden, Säuglinge anzustecken, die besonders anfällig für bestimmte Krankheiten sind. mehr