Kampagnen und Empfehlungen

Mit seinen Informationskampagnen will das BAG die Menschen in unserem Land sensibilisieren – beispielsweise für übertragbare Krankheiten, Tabak- oder Alkoholkonsum, den Umgang mit chemischen Produkten im Alltag, Masernimpfungen oder Organspenden.

01.07.2019

Projekt Girasole: Prävention in der Hausarztpraxis stärken

Evaluationsbericht. Tessiner Hausärztinnen und Hausärzte motivierten in den letzten vier Jahren Erwachsene zwischen 40 und 75 Jahren zu einem gesünderen Lebensstil. Mit Erfolg, wie die Evaluation zeigt. mehr

07.05.2019

«Die Generationen können sich gegenseitig in hohem Masse anregen»

Interview. Andreas Kruse, Experte für Altersforschung, über die Chancen eines generationenübergreifenden Austauschs, über die Wichtigkeit von Lernen und Bildung im Alter und über die Notwendigkeit, möglichst früh im Leben in die Gesundheit zu investieren. mehr

07.05.2019

Ein Badisommer freut viele – aber nicht alle

Hitzewellen. Ein Sommer wie 2018 macht viele glücklich. Für ältere Menschen können Hitzesommer, die in Zukunft immer häufiger werden, aber eine gesundheitliche Belastung sein. Um die Gesundheit der älteren Bevölkerung während der heissen Tage zu schützen, hat das BAG Präventionsmaterial für die Bevölkerung, für Fachpersonen und Behörden erarbeitet. mehr

07.05.2019

PGV-Projekt zur Sturzprävention im Alter

Prävention in der Gesundheitsversorgung. Das Projekt «Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung» beabsichtigt, die Sturzprävention im Alter zu verbessern, indem es Akteure entlang der gesamten Versorgungskette involviert. Das Projekt ist eines von insgesamt 14 Projekten, welche im Rahmen der 2018 neu geschaffenen Projektförderung Prävention in der Gesundheitsversorgung (PGV) finanziert werden. mehr

07.05.2019

Patientenrechte in der Schweiz

Rechte beim Arzt. Patientinnen und Patienten sollen in den Behandlungsprozess einbezogen werden. Deshalb müssen sie informiert sein und selbstbestimmt handeln können. Dazu gehört, dass insbesondere ältere Patientinnen und Patienten ihre Rechte kennen. Diese Broschüren helfen weiter. mehr

07.05.2019

Bei der Gesundheit heute an morgen denken

Palliative Care. Die meisten Hochbetagten in der Schweiz leben mit gesundheitlichen Einschränkungen, oft sind sie von mehreren Krankheiten betroffen. Die Behandlung und die Betreuung müssen gut koordiniert und vorausschauend geplant sein, damit die Bedürfnisse und Sorgen dieser Menschen berücksichtigt werden können. mehr

07.05.2019

Gesund altern in der Schweiz

Lebensphasen. Mit dem demografischen Wandel sind grosse Herausforderungen verbunden. Die Gesundheit und die Lebensqualität älterer Menschen zu erhalten, steht für das BAG im Zentrum. Richtungsweisend ist dabei die Altersstrategie «Healthy Ageing» der Weltgesundheitsorganisation WHO. In allem Handeln ist ein differenzierter Blick auf das Alter und das Altern wichtig. Es geht darum, sich an den Ressourcen zu orientieren, über die ältere Menschen verfügen. mehr

07.05.2019

Aus erster Hand

Die Versorgung auf die Bedürfnisse der Menschen ausrichten. Die meisten älteren Menschen leben mit gesundheitlichen Einschränkungen. Wichtig ist, die Lebensqualität dieser Menschen trotz Krankheit möglichst lange zu erhalten, ihre Ressourcen zu erkennen und zu stärken. Dies ist die Basis für den Healthy-Ageing-Ansatz. mehr

07.05.2019

Für eine gute Lebensqualität von Menschen mit Demenz

Nationale Demenzstrategie. Demenz gehört zu den häufigsten Erkrankungen bei älteren Personen und ist der häufigste Grund für Pflegebedürftigkeit im Alter. Betroffenen Personen und ihren Angehörigen kann es trotz der Krankheit gelingen, eine gute Lebensqualität zu erhalten. Dafür setzt sich die Nationale Demenzstrategie 2014–2019 ein. mehr

07.05.2019

Was Bern unternimmt, damit die Menschen gesund altern

Forum. Die älteren Bernerinnen und Berner sollen ihr Leben nach ihren individuellen Bedürfnissen gestalten können, ihre Selbstbestimmung bewahren und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Das ist das Ziel, welches die Stadt Bern mit dem «Alterskonzept 2020» verfolgt. So unterstützt die Stadt die Hindernisfreiheit und die Begegnungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum, eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr, Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungen vor Ort. Sie informiert über verschiedene Kanäle, um den Zugang der älteren Bevölkerung zu Unterstützungs- und Freizeitangeboten zu vereinfachen. Zuständig für die Umsetzung des Konzeptes und der Massnahmen ist das Kompetenzzentrum Alter. mehr