Kampagnen und Empfehlungen

Mit seinen Informationskampagnen will das BAG die Menschen in unserem Land sensibilisieren – beispielsweise für übertragbare Krankheiten, Tabak- oder Alkoholkonsum, den Umgang mit chemischen Produkten im Alltag, Masernimpfungen oder Organspenden.

01.07.2011

Sportliche Männer und kochende Frauen

Gesundheit und Geschlechterdifferenzen. Männer machen mehr Sport und fühlen sich psychisch gesünder als Frauen. Jedoch zeigen sie Schwächen im Ernährungsverhalten und leiden häufiger an ernährungsbedingten Krankheiten. Das zeigen aktuelle Daten aus dem Monitoringsystem Ernährung und Bewegung (MOSEB). mehr

01.07.2011

Suchtmedizin: Online-Hilfsmittel für Grundversorger

IG Netzwerk Praxis Suchtmedizin Schweiz. Das Collège romand de médecine de l’addiction (CoRoMA) und das Forum Suchtmedizin Ostschweiz (FOSUMOS) setzen sich seit Jahren dafür ein, die Grundversorger in Sachen Sucht­medizin zu unterstützen. Dieses regionale Engagement trägt heute nationale Früchte: Nach der Gründung zweier weiterer regionaler Netzwerke ist nun ein nationales Internetportal mit einem Online-Handbuch geplant. mehr

01.07.2011

SmokeFree geht in die zweite Runde

Tabakpräventionskampagne 2011–2012. Die aktuelle SmokeFree-Kampagne zelebriert das Nichtrauchen, statt das Rauchen zu verteufeln. Auch in der zweiten Welle von Anfang Juni bis Anfang Juli stehen die vielen Vorteile des rauchfreien Lebens und die Marke für freiheitsliebende Nichtrauchende, «SmokeFree», im Zentrum der Kampagne. mehr

01.05.2011

Körperliche Bewegung als fixer Bestandteil des ärztlichen Beratungsgesprächs

Vier Fragen an Raphaël Bize. Ein Kurzinterview mit dem Leiter des Projektes PAPRICA (Physical Activity Promotion in Primary Care), das sich in den Kantonen Waadt und Neuenburg für die Förderung der körperlichen Bewegung in der Arztpraxis einsetzt - zur Vorbeugung von Übergewicht und Fettleibigkeit. Raphaël Bize ist Facharzt für Innere Medizin FMH und absolvierte eine Weiterbildung zum Public-Health-Spezialisten am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Lausanne und an einem auf die Förderung körperlicher Aktivität spezialisierten Labor im kanadischen Alberta. mehr

01.05.2011

«Fehlentwicklungen lassen sich zu einem sehr frühen Zeitpunkt erkennen.»

Interview. Früherkennung und Frühintervention (F + F) ist ein relativ junger Ansatz in der Suchtprävention. Wie funktioniert F + F? Was darf man von F + F erwarten und wie soll F + F umgesetzt werden? Spectra sprach mit Rebekka Röllin Bolzern von der Luzerner Fachstelle für Suchtprävention DFI über die Chancen und Gefahren dieses neuen Instruments und über das Luzerner F + F-Modell «sensor». mehr

01.05.2011

Dialogwoche Alkohol: neue spruchreife Aktivitäten

Alkoholkampagne. Vom 21. bis 29. Mai 2011 findet eine nationale Dialogwoche zum Thema Alkohol statt. In dieser Zeit werden 200 bis 300 Aktivitäten in den Regionen und Städten, in Dörfern und Quartieren stattfinden. mehr

01.05.2011

Das rauchfreie Leben testen

Rauchstopp-Wettbewerb 2011. Die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention ruft alle Raucherinnen und Raucher dazu auf, einen Monat lang das Nichtrauchen zu testen. Als Motivation für den Rauchstopp winken attraktive Preise. mehr

01.05.2011

Bei der Spendefrage ist nur Schweigen falsch

Transplantationskampagne 2011. Die Bevölkerungsinformation zu Transplantation und Spende von Organen, Geweben und Zellen des Bundesamts für Gesundheit geht in eine neue Phase. Ziel der Kampagne 2011 ist, dass sich die Menschen mit diesem Thema auseinandersetzen, sich für oder gegen eine Spende entscheiden und diesen Willen mündlich und schriftlich äussern – auch wenn sie dagegen sind. mehr

01.05.2011

Allen Kindern und Jugendlichen die gleiche Chance geben

Früherkennung und Frühintervention (F + F) in Schulen und Gemeinden. Die meisten Kinder und Jugendlichen der Schweiz sind gesund und meistern ihre Herausforderungen gut. Rund 10 bis 20% aller Jugendlichen sind jedoch gefährdet, gesundheitliche und soziale Probleme zu entwickeln (z.B. Sucht, Gewalt, soziale Ausgrenzung oder psychische Belastungen). Gemeinden und Schulen tun gut daran, sich frühzeitig mit solchen Situationen auseinanderzusetzen, um im Bedarfsfall über die notwendigen Strukturen und Vorgehensweisen zu verfügen, bevor die Probleme für die SchülerInnen oder die Schulen zu gross werden. mehr

01.05.2011

Wenn’s juckt oder brennt, dann bitte zum Arzt

LOVE-LIFE-Kampagne. Seit März 2011 präsentiert sich die LOVE-LIFE-Kampagne in einer neuen Form. Im Mittelpunkt stehen die sexuell übertragbaren Infektionen (STI), die in die HIV-Prävention integriert wurden. «Wenn’s juckt oder brennt, dann bitte zum Arzt». Dies ist die Hauptbotschaft, die über ebenso humorvolle wie unmissverständliche TV-Spots, Plakate und Internetseiten vermittelt wird. mehr