Lebensphasen

Jede Lebensphase des Menschen ist geprägt durch strukturelle Veränderungen des Körpers und der Psyche und die daraus entstehenden Bedürfnisse. In manchen Lebensphasen – der Kindheit, während der Schwangerschaft oder im Alter ­– hat die Gesundheit einen besonderen Stellenwert und ihr Schutz verlangt besondere Aufmerksamkeit.

28.03.2019

Dampfen reizt Schülerinnen und Schüler

Umfrage. Alle vier Jahre befragt Sucht Schweiz 11-15-jährige Schülerinnen und Schüler, ob und wie sie Alkohol, Tabak und andere psychoaktive Substanzen konsumieren. Die Zahlen von 2018 zeigen: Der Konsum hat sich in den letzten vier Jahren kaum verändert. Erstmals haben die Befragten auch angegeben, ob sie neue Produkte wie E-Zigaretten nutzen. mehr

21.02.2019

Aus erster Hand

Gesundheit entsteht im Alltag der Menschen. Die Zahlen zur Lebenserwartung in Schweizer Gemeinden sind eindeutig: In wohlhabenden, vor allem urbanen Gemeinden und Zentren wie Zürich, Bern, Basel, Genf und entlang von Seen ist die Chance auf ein langes Leben hoch. In den Gemeinden mit der höchsten Lebenserwartung beträgt diese beinahe 83 Jahre. In ärmeren, eher ländlich geprägten Gemeinden und Bergdörfern beträgt die Lebenserwartung hingegen 78 Jahre. Nicht alle Menschen in der Schweiz haben demnach die gleiche Chance auf ein langes und möglichst gesundes Leben. mehr

21.02.2019

«Viele Vorgesetzte wissen gar nicht, wo die Mitarbeitenden der Schuh drückt»

Interview. 5 Fragen an Stephanie Lauterburg Spori, Arbeitspsycho­login MAS und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Eidge­nössischen Arbeitsinspektion des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO), wo sie unter anderem bis Ende 2018 den Vollzugsschwerpunkt psychosoziale Risiken koordinierte. mehr

21.02.2019

Mit baulichen Massnahmen die Bewegung im Alltag fördern

Nachhaltige Raumentwicklung. Wachsende Bevölkerung, wachsende Mobilität, wachsende Ansprüche an die Freizeitgestaltung – all dies hat Auswirkungen auf die Raumentwicklung. Mit den «Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung» soll die Lebensqualität verbessert und auch die Gesundheit der Menschen gefördert werden. mehr

21.02.2019

Suizidprävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe​​

Forum. Den Zugang zu Suizidmöglichkeiten zu erschweren, kann viele Menschenleben retten und ist eine sehr erfolgreiche suizid­präventive Massnahme. Dies, weil die meisten Menschen keine andere Suizidart wählen, wenn die eine Vorgehensweise erschwert wird. Ein eindrückliches Beispiel ist die Reduzierung des Zugangs zu Schusswaffen. Andere Beispiele sind Geländer oder hohe Netze bei Brücken. Die Beispiele zeigen aber auch: Die Umsetzung solcher Interventionen liegt oft ausserhalb der Gesundheitspolitik. mehr

23.10.2018

Kommunikation ist ein wichtiges Instrument, um die Gesundheitskompetenz zu stärken

Gespräch. Das BAG hat sich zum Ziel gesetzt, die Gesundheitskompetenz und das Selbstmanagement bei chronischen Krankheiten in der Bevölkerung zu verbessern. Die Kommunikation kann auf verschiedenen Wegen dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen. mehr

23.10.2018

«Lebende Bücher» erzählen die Geschichten ihrer Demenz

Erfahrung. Zurzeit sind schätzungsweise 148 000 Menschen in der Schweiz an Demenz erkrankt. Wichtige Schwerpunkte der Nationalen Demenzstrategie 2014–2019 sind die Verbesserung des Wissens der Bevölkerung über Demenzerkrankungen, die Entstigmatisierung sowie der Abbau von Vorurteilen und Hemmschwellen für die gesellschaftliche Partizipation. Zu diesem Zweck organisiert Alzheimer Schweiz in Zusammenarbeit mit Science et Cité und dem BAG drei Pilotveranstaltungen besonderer Art. mehr

23.10.2018

Aus erster Hand

Glaubwürdig kommunizieren. Kommunikation in der Gesundheitsversorgung deckt viele Bereiche ab, vom Arzt-Patient-Gespräch bis zur Präventionskampagne für die Bevölkerung. Aber überall gilt: Für eine erfolg- reiche Kommunikation braucht es Vertrauen. mehr

23.10.2018

Über das Lebensende nachdenken und sprechen

Vorausplanung. Die repräsentative Studie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) «Bevölkerungsbefragung Palliative Care 2017» zeigt, dass sich viele Menschen konkrete Gedanken zur Art von Behandlung und Betreuung am Lebensende machen. Palliative Care – die lindernde Medizin – spielt dabei eine wichtige Rolle. Allerdings nur wenige Menschen sprechen ausdrücklich mit Fachleuten über ihre Wünsche am Lebensende. Die Bevölkerungsbefragung ist Teil des Monitorings der nationalen Plattform Palliative Care. mehr

23.10.2018

Interkulturelles Dolmetschen in der Geburtshilfe

Verbesserung. Sprachbarrieren können in der Gesundheitsversorgung zu Missverständnissen und in der Folge zu gesundheitlichen Komplikationen und Mehrkosten führen. Das gilt auch in der Geburtshilfe. Durch interkulturelles Dolmetschen werden Frauen in ihrer Muttersprache angesprochen und auf diese Weise Schwangerschaft und Geburt optimiert. mehr