Nichtübertragbare Krankheiten

Nichtübertragbare Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Leiden der Atmungsorgane und Diabetes verursachen heute weltweit die meisten Todesfälle, in der Schweiz sind es rund 75 Prozent.

07.05.2019

PGV-Projekt zur Sturzprävention im Alter

Prävention in der Gesundheitsversorgung. Das Projekt «Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung» beabsichtigt, die Sturzprävention im Alter zu verbessern, indem es Akteure entlang der gesamten Versorgungskette involviert. Das Projekt ist eines von insgesamt 14 Projekten, welche im Rahmen der 2018 neu geschaffenen Projektförderung Prävention in der Gesundheitsversorgung (PGV) finanziert werden. mehr

07.05.2019

Gesund altern in der Schweiz

Lebensphasen. Mit dem demografischen Wandel sind grosse Herausforderungen verbunden. Die Gesundheit und die Lebensqualität älterer Menschen zu erhalten, steht für das BAG im Zentrum. Richtungsweisend ist dabei die Altersstrategie «Healthy Ageing» der Weltgesundheitsorganisation WHO. In allem Handeln ist ein differenzierter Blick auf das Alter und das Altern wichtig. Es geht darum, sich an den Ressourcen zu orientieren, über die ältere Menschen verfügen. mehr

07.05.2019

Für eine gute Lebensqualität von Menschen mit Demenz

Nationale Demenzstrategie. Demenz gehört zu den häufigsten Erkrankungen bei älteren Personen und ist der häufigste Grund für Pflegebedürftigkeit im Alter. Betroffenen Personen und ihren Angehörigen kann es trotz der Krankheit gelingen, eine gute Lebensqualität zu erhalten. Dafür setzt sich die Nationale Demenzstrategie 2014–2019 ein. mehr

07.05.2019

Eine Gemeinschaft, die sich um ältere Menschen sorgt

Netzwerk Sorgekultur. Wenn ältere Menschen Hilfe benötigen, bieten nebst Angehörigen auch privatwirtschaftliche, gemeinnützige und öffentliche Institutionen Unterstützung an. Eine Herausforderung ist die gute Koordination dieser Angebote zu einem Netzwerk Sorgekultur. mehr

28.03.2019

Dampfen reizt Schülerinnen und Schüler

Umfrage. Alle vier Jahre befragt Sucht Schweiz 11-15-jährige Schülerinnen und Schüler, ob und wie sie Alkohol, Tabak und andere psychoaktive Substanzen konsumieren. Die Zahlen von 2018 zeigen: Der Konsum hat sich in den letzten vier Jahren kaum verändert. Erstmals haben die Befragten auch angegeben, ob sie neue Produkte wie E-Zigaretten nutzen. mehr

21.03.2019

Ein Umfeld bauen, das Bewegung fördert

Interview. Wie können öffentliche Räume gestaltet werden, damit Menschen sich mehr bewegen? Diese Frage hat das BAG in einer Studie untersuchen lassen. Sozialforscher Hanspeter Stamm, einer der Autoren der Studie, erzählt von den Ergebnissen. mehr

04.03.2019

Mit KOMO zu mehr Bewegung

Nachhaltige Mobilität. KOMO, die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität, wird von sechs Bundesstellen getragen, eine davon ist das BAG. Bei vielen Projekten, welche KOMO finanziell fördert, spielt Gesundheitsförderung eine wichtige Rolle. Claudia Heer, Programmleiterin von KOMO und Mitarbeiterin vom Bundesamt für Energie BFE, gibt Auskunft. mehr

21.02.2019

Gesundheit macht Schule

Schulnetz21. Seit der Verabschiedung der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung ist die Schule immer mehr zu einem zentralen Schauplatz der Gesundheitsförderung von Kindern, Jugend­lichen, Lehrpersonen sowie Schul­leitungen geworden. In der Schweiz hat das Schulnetz21 den Auftrag, ein gesundheitsförderndes Klima in den Schulen zu begünstigen. mehr

21.02.2019

Aus erster Hand

Gesundheit entsteht im Alltag der Menschen. Die Zahlen zur Lebenserwartung in Schweizer Gemeinden sind eindeutig: In wohlhabenden, vor allem urbanen Gemeinden und Zentren wie Zürich, Bern, Basel, Genf und entlang von Seen ist die Chance auf ein langes Leben hoch. In den Gemeinden mit der höchsten Lebenserwartung beträgt diese beinahe 83 Jahre. In ärmeren, eher ländlich geprägten Gemeinden und Bergdörfern beträgt die Lebenserwartung hingegen 78 Jahre. Nicht alle Menschen in der Schweiz haben demnach die gleiche Chance auf ein langes und möglichst gesundes Leben. mehr

21.02.2019

Der Bund will mit Lärmreduktion die Gesundheit fördern

Lärm kann erhebliche Gesundheitsprobleme verursachen. Betroffene können unter Schlafstörungen, Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Um den Lärm zu reduzieren, braucht es die Zusammenarbeit der beteiligten Bundesämter und weiterer Akteure. mehr