Nichtübertragbare Krankheiten

Nichtübertragbare Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Leiden der Atmungsorgane und Diabetes verursachen heute weltweit die meisten Todesfälle, in der Schweiz sind es rund 75 Prozent.

30.03.2015

Schweizer Radio und Fernsehen motiviert das Publikum zu mehr Bewegung im Alltag

SRF bewegt. Das Schweizer Radio und Fernsehen macht vom 8. bis 12. Juni mit Unterstützung der drei Bundesämter für Gesundheit, Sport und Energie eine Aktionswoche mit dem Titel «SRF bewegt». Für dieses Grossprojekt spannen SRF 1 und SRF 3, Musikwelle und Virus und mehrere Fernsehsendungen zusammen. «SRF bewegt» will uns aus den Stühlen reissen. Im Zentrum stehen – neben vielen hilfreichen Tipps und Hintergrundinformationen zum Thema Bewegung und Gesundheit – eine von der ETH Zürich entwickelte Smartphone-App und die Webseite www.srf.ch/bewegt. mehr

02.03.2015

Massvolles Marketing, mehr gesunde Mobilität und Impulse über die Landesgrenzen

Jahreskonferenz actionsanté. Die 6. Jahreskonferenz von actionsanté vom 11.11.2014 im Kursaal Bern stellte die Themen Marketing für Kinder und Mobilitätsmanagement in Unternehmen in den Mittelpunkt. Für internationale Horizonterweiterung sorgte die Präsentation der italienischen Gesundheitsplattform. mehr

01.12.2014

Aus erster Hand

Editorial Pascal Strupler. Noch vor ein paar wenigen Jahrzehnten bedrohten vor allem übertragbare Krankheiten das Leben unserer Eltern und Grosseltern. Die Erkenntnisse der Forschung und Medizin sowie sozialpolitische Massnahmen haben sie eingedämmt oder eliminiert. Die meisten Menschen sterben heute an nichtübertragbaren Krankheiten: Krebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten und Diabetes heissen die grossen Bedrohungen für unsere Gesundheit. Wir leben zwar immer länger, werden aber in den letzten Lebensjahren immer anfälliger für diese Krankheiten. mehr

01.12.2014

Für eine Gesellschaft, in der ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung selbstverständlich sind

Nationales Programm Ernährung und Bewegung. Bund, Kantone und Gesundheitsförderung Schweiz engagieren sich gemeinsam mit einem breit abgestützten nationalen Programm für ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung. Langfristiges Ziel ist es dabei, chronische Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes zu vermeiden. Eine Zwischenbilanz zur Halbzeit. mehr

01.12.2014

Der Bund entwickelt zwei neue zukunftsweisende Strategien für die Prävention von nichtübertragbaren Krankheiten und Sucht

Strategien. Nichtübertragbare Krankheiten verursachen heute weltweit die meisten Todesfälle. In der Schweiz waren 2011 gemäss Bundesamt für Statistik 74,6% der Todesfälle bei den Männern und 75,9% bei den Frauen auf vier nichtübertragbare Krankheiten zurückzuführen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Krankheiten der Atmungsorgane und Diabetes. Bund und Kantone erarbeiten derzeit gemeinsam eine nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Erkrankungen. Dem Phänomen Sucht umfassender zu begegnen, ist das Hauptziel der Strategie Sucht, die im Auftrag des Bundesrates bis zum kommenden Frühjahr erarbeitet wird. Oberziel ist die Sicherstellung eines umfassenden und integrierten Suchthilfeangebots, welches Massnahmen der medizinischen Versorgung, der Schadensminderung, der Beratung und der Therapie umfasst, und das die soziale (Re-)Integration und die gesundheitliche Rehabilitation abhängiger Menschen fördert. Die Strategie Sucht soll Kontinuität gewähren und gleichzeitig einen suchtübergreifenden Handlungsrahmen abstecken, um neuen Suchtformen zu begegnen und übergreifende (umfassende) Herangehensweisen zu fördern. Die beiden Strategien werden die nationalen Programme im Bereich Alkohol, Tabak, Drogen sowie Ernährung und Bewegung ablösen, die Ende 2016 auslaufen. mehr

01.03.2014

«Mehr als die Hälfte der nichtübertragbaren Erkrankungen könnten mit einem gesunden Lebensstil vermieden werden.»

Fünf Fragen an Eva Bruhin. Nichtübertragbare Krankheiten sind heute weltweit die Todesursache Nummer eins. Ihre Zunahme ist hauptsächlich auf Veränderungen im Lebensstil zurückzuführen. Eva Bruhin, die Leiterin der Geschäftsstelle «Nationale Strategie nichtübertragbare Erkrankungen» beim Bundesamt für Gesundheit, über die Ziele dieser Strategie. mehr

01.07.2013

Mit der interaktiven Lebensmittelpyramide zu einer ausgewogenen Ernährung

Lebensmittelpyramide online. Die Schweizer Lebensmittelpyramide und das Tellermodell zeigen auf einen Blick, wie die gesunde, ausgewogene Ernährung eines Erwachsenen aussieht. Jetzt sind die beiden bewährten Modelle als interaktive Grafiken online abrufbar. mehr

01.07.2013

Nationale Präventionsprogramme ziehen Bilanz

Berichte der Programmphase 2008–2012. Nichtübertragbare Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen sind heute weltweit die häufigste Todesursache. In über der Hälfte der Fälle sind sie auf Rauchen, Alkoholmissbrauch, zu wenig Bewegung oder auf eine unausgewogene Ernährung zurückzuführen. Doch diese Krankheiten sind nicht einfach Schicksal: Mit einem gesunden Lebensstil lassen sie sich zu einem grossen Teil verhindern. Hier setzen die drei Nationalen Präventionsprogramme Alkohol, Tabak sowie Ernährung und Bewegung an: Sie sollen die Menschen dabei unterstützen, einen möglichst gesunden Lebensstil zu führen, sei es durch Information und Motivation (Verhaltensprävention), sei es durch das Schaffen gesundheitsförderlicher Verhältnisse und Gesetze (Verhältnisprävention). Alle drei Programme waren auf fünf Jahre, von 2008 bis 2012, angelegt und wurden noch während der Laufzeit um weitere vier Jahre verlängert, um die Kontinuität zu sichern und noch nicht Erreichtes weiter zu verfolgen. Nun liegen die Berichte für die ersten fünf Jahre vor. «spectra» fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen. mehr

01.03.2013

Nichtübertragbare Krankheiten – ein «slow motion disaster»

Nichtübertragbare Krankheiten. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Diabetes mellitus: Nichtübertragbare Krankheiten sind heute weltweit die Todesursache Nummer eins. Margaret Chan, die Generaldirektorin der WHO, bezeichnete die Verbreitung dieser Krankheiten als «slow motion disaster», schleichendes Desaster, und als eine der grössten gesundheitlichen Herausforderungen der Zukunft. mehr

01.03.2013

«Nicht nur die hochspezialisierte Medizin wird immer komplexer, sondern auch die Grundversorgung.»

Fünf Fragen an Prof. Dr. Thomas Rosemann. Der Direktor des Instituts für Hausarztmedizin der Universität Zürich spricht über die Rolle der Hausärztinnen und Hausärzte bei der Vorbeugung und der Behandlung nichtübertragbarer Krankheiten, die Möglichkeiten neuer Versorgungsmodelle und die Lücken und Chancen bei der einschlägigen Forschung. mehr