Sucht

Alkohol, illegale Drogen und Tabak verursachen viel Leid für die Betroffenen und hohe Kosten für die Gesellschaft. Zu den «klassischen» Abhängigkeiten kommen «neue» Suchtformen wie Medikamentenabhängigkeit, Geldspielsucht oder die exzessive Internetnutzung.

03.05.2017

Neues, vereinfachtes Verfahren für die Finanzierung von Kleinprojekten zur Alkoholprävention

Alkoholprävention. Seit Jahren unterstützt der Bund Projekte zur Alkoholprävention. Für Kleinprojekte wurde nun ein vereinfachtes Verfahren geschaffen. Dieses kommt 2017 versuchsweise zur Anwendung. mehr

02.05.2017

Start Dialogwoche und Kampagne 2017

Alkoholprävention. Um die Öffentlichkeit für die Schädlichkeit des problematischen Alkoholkonsums zu sensibilisieren und die Partner der Alkoholprävention besser untereinander zu vernetzen, hat das Bundesamt für Gesundheit BAG die Kampagne «Wie viel ist zu viel?» für die Jahre 2015 bis 2017 konzipiert. Im Jahr 2017 steht die Dialogwoche im Vordergrund, in der – wie bereits 2011, 2013 und 2015 - wiederum zahlreiche Organisationen aus der Suchtberatung und Prävention, der Polizei, der Kultur, dem Sport oder der Bildung Aktivitäten für die breite Bevölkerung oder für spezifische Zielgruppen organisieren. mehr

02.05.2017

SmokeFree-Filmwettbewerb: Public Voting für den besten Spot

Medienmitteilung. Der SmokeFree-Filmwettbewerb ist auf reges Interesse gestossen: Die Jury hat aus den zahlreichen eingegangenen Beiträgen, die alle von Filmstudierenden oder freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern realisiert wurden, 17 Spots ausgewählt. Manche Filme setzen auf Humor, während andere Mut zur Provokation zeigen oder die gesundheitlichen Risiken hervorheben, um zum Rauchstopp anzuregen und das Motto der Kampagne zu veranschaulichen: «Ich bin stärker.» Die Öffentlichkeit wird eingeladen, auf der Website www.smokefree.ch/film abzustimmen, um den besten Spot zu küren. mehr

20.04.2017

Vom Massnahmenpaket Drogen zu Gesundheit2020

Forum Marina Carobbio. Die Weiterentwicklung der Schweizer Suchtpolitik steht in den nächsten Jahren vor mehreren Herausforderungen. Die grösste Herausforderung ist die Gewährleistung einer kohärenten Politik, mit der die Probleme bezüglich Verwendung, Konsum, Vermarktung und Produktion von süchtig und krank machenden Substanzen verringert werden können. mehr

20.04.2017

Erlebnisbericht Isabelle Egger

Steuergruppe SmokeFree. Erlebnisbericht von Isabelle Egger, Beauftragte für Gesundheitsförderung des Kantons Zug und Mitglied der Steuergruppe Tabak mehr

20.04.2017

Erinnerungen an die Umsetzung des Nationalen Programms Tabak

Nationales Programm Tabak 2008–2016. Das Nationale Programm Tabak 2008–2016 wurde zusammen mit diversen Partnern umgesetzt. Was bleibt ihnen von der Umsetzung des Programms in Erinnerung? mehr

20.04.2017

Wichtige Weichen in der Tabakprävention sind gestellt

Nationales Programm Tabak 2008–2016 (NPT 2008–2016). «Die tabakbedingten Todes- und Krankheitsfälle in der Schweiz sind reduziert.» Mit dieser Mission hat der Bundesrat im Jahr 2008 das NPT 2008–2016 verabschiedet und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit der Umsetzung beauftragt. Wie haben sich Tabakkonsum und -prävention seither entwickelt? Eine Bilanz. mehr

20.04.2017

Tabakpräventionskampagne: Information und Sensibilisierung

Kampagnen. Ein wichtiges Ziel des NPT 2008–2016 war es, die Bevölkerung für die schädlichen Folgen des Rauchens zu sensibilisieren und die Vorteile des Nichtrauchens zu betonen. mehr

20.04.2017

Meilensteine des Nationalen Programms Alkohol (2008–2016)

Meilensteine. Viel konnte erreicht werden in den acht Jahren der Programmlaufzeit: Es wurden wirksame Massnahmen entwickelt und umgesetzt, wissenschaftliche Grundlagen erarbeitet und die Informationen zu Alkoholmissbrauch verständlich und fundiert – dank Partner und Kampagnen – der Bevölkerung vermittelt. mehr

20.04.2017

Ausgewählte Projekte der Umsetzungspartner des Nationalen Programms Alkohol (NPA)

Nationales Programm Alkohol 2008–2016 (NPA 2008–2016). . mehr