Übertragbare Krankheiten

Der Bund bekämpft übertragbare Krankheiten, die eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit in der Schweiz darstellen, in Zusammenarbeit mit den Kantonen, den internationalen Gesundheitsbehörden und weiteren Partnern.

01.11.2013

Sexuelle Gesundheit und Transmenschen: Terra incognita?

Eine vernachlässigte und verletzliche Gruppe. Viele internationale Studien zeigen eine besondere Vulnerabilität von Transmenschen, insbesondere im Bereich HIV und anderer sexuell übertragbarer Infektionen. mehr

01.11.2013

«Das ist kein Spiel, keine Laune! Es geht nicht um die Wahl zwischen Coop und Migros!»

Interview mit Erika Volkmar und Viviane Namaste. Anlässlich des ersten HIV&STI-Forums zur sexuellen Gesundheit von Transmenschen vom 24. April 2013 in Biel trafen wir zwei Transgenderspezialistinnen zum Gespräch: Viviane Namaste, Titularprofessorin am Institut Simone de Beauvoir der Universität Concordia in Montreal, Kanada, und Erika Volkmar, Präsidentin der Stiftung Agnodice in Lausanne. mehr

01.11.2013

Wichtige Schritte für bessere Gesundheit im Gefängnis

Empfehlungen zur Gesundheitsversorgung im Freiheitsentzug. Die Kantonale Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) und die Schweizerische Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) haben Empfehlungen zur Harmonisierung der Gesundheitsversorgung im Freiheitsentzug verabschiedet. Damit kommt das Projekt «Bekämpfung von Infektionskrankheiten in Gefängnissen» (BIG) einen grossen Schritt voran. mehr

01.11.2013

Impfen gegen Grippe

Grippeprävention. Vor der kalten Jahreszeit ist es wieder Zeit für die Grippeimpfung. Mit verschiedenen Massnahmen sollen Personen im direkten Umfeld der Risikogruppen wie auch die Risikogruppen selbst aufgefordert werden, sich mit einer Impfung zu schützen. Kernzielgruppe der Massnahmen sind Gesundheitsfachleute. mehr

01.11.2013

Gegen Masern impfen und nichts verpassen

Masernkampagne 2013−2015. Die kürzlich lancierte Kampagne mit dem Slogan «Gegen Masern impfen und nichts verpassen» ruft die Bevölkerung zur Masernimpfung auf – Hauptzielgruppe sind die unter 50-jährigen Erwachsenen. Bis 2015 soll die Schweiz masernfrei sein. mehr

01.11.2013

Neuer Standort für die Aids Dokumentation

Geschichte einer Krankheit. Die Aids Dokumentation ist die umfangreichste Dokumentation zur Geschichte von Aids in der Schweiz. Sie befindet sich neu im Institut für Medizingeschichte der Universität Bern und steht dort Wissenschaftlern und der interessierten Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung. Ermöglicht hat dies eine Schenkung des Bundesamtes für Gesundheit. mehr

01.11.2013

Aus erster Hand

Editorial Steven Derendinger. Erstmals widmete sich das Schweizer HIV&STI-Forum des Bundesamts für Gesundheit (BAG) der sexuellen Gesundheit von Transmenschen. Die Themenwahl des Forums spiegelt nicht nur das verstärk­te Bewusstsein der Fachleute für sexuelle Gesundheit wider, sondern stellt auch einen wichtigen Meilenstein dar. mehr

01.05.2013

Bund will Masern eliminieren

Strategie zur Bekämpfung von Masern. Europa soll bis 2015 masernfrei sein. Das ist das Ziel der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO), zu der auch die Schweiz gehört. Der Bundesrat hat 2011 die Nationale Strategie zur Masernelimination 2011–2015 verabschiedet. mehr

01.05.2013

Mit «Break the Chains» gegen HIV

Gay Community. Im April jedes Ansteckungsrisiko vermeiden und im Mai mit den Partnern, mit denen Mann ungeschützten Sex haben will, gemeinsam zum Test: So lautet die Devise der Kampagne «Break the Chains», die diesen Frühling zum zweiten Mal durchgeführt wird. Ziel ist es, die HIV-Ansteckungsketten unter den Männern, die Sex mit Männern haben, zu unterbrechen. mehr

01.05.2013

BerDa – für eine breitere Beratung betreffend sexuelle Gesundheit

Fünfte Generation von BerDa. Das Projekt Beratungsleitfaden und Datenverwaltungssytem für VCT-Stellen (BerDa) basiert auf der Überlegung, dass ein HIV-Test ohne spezifische und gezielte Beratung eine vertane Chance für die Prävention ist. Die mit dem BerDa-Tool im Internet erhobenen Daten verbessern die Kenntnisse des Risikoverhaltens der Schweizer Bevölkerung und erlauben die Identifizierung spezifischer Präventionsbedürfnisse. mehr