Übertragbare Krankheiten

Der Bund bekämpft übertragbare Krankheiten, die eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit in der Schweiz darstellen, in Zusammenarbeit mit den Kantonen, den internationalen Gesundheitsbehörden und weiteren Partnern.

01.11.2012

Herbstzeit ist Grippeimpfzeit

Grippeprävention. Pünktlich zur Grippesaison ruft das Bundesamt für Gesundheit wieder zur Grippe­impfung auf. Zwischen Mitte Oktober und Mitte November ist der ideale Zeitpunkt, sich impfen zu lassen. mehr

01.11.2012

Sag es, wie du willst, aber sag es

LOVE LIFE-Kampagne 2012/13. Am 12. Oktober 2012 haben das Bundesamt für Gesundheit und seine Partnerorganisationen die LOVE LIFE-Kampagne 2012/13 lanciert. Ihr Ziel ist es, ein Klima zu schaffen, in dem es Betroffenen leichter fällt, Sexpartner oder Sexpartnerinnen über ihre Geschlechtskrankheit zu informieren. mehr

01.09.2012

Elektronischer Impfausweis für mehr Sicherheit

Impfmanagement. Die Website www.meineimpfungen.ch bietet Patientinnen und Patienten sowie medizinischen Fachpersonen mehr Sicherheit und Übersicht im Impfmanagement. Dieser auf der Viavac-Software basierte, kostenlose Dienst wurde im April 2011 im Rahmen der Europäischen Impf­woche lanciert. Eine Bilanz nach einem Jahr. mehr

01.07.2012

Nationale Präventionsprogramme: Viele Evaluationsempfehlungen bereits umgesetzt

Stellungnahme des Bundesamts für Gesundheit. Im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit wurden die nationalen Präventionsprogramme Alkohol, Tabak, Ernährung und Bewegung 2008–2012 sowie das Massnahmenpaket des Bundes zur Verminderung der Drogenprobleme 2006–2011 (MaPaDro lll) evaluiert. Die Evaluatoren sprechen sich klar für eine Verlängerung der Programme aus und schlagen Optimierungen vor. Die Empfehlungen sind in die Programme aufgenommen und teilweise bereits umgesetzt worden. mehr

01.07.2012

«Break the Chain 2012»: ein Monat für die Schubumkehr

Sexuelle Gesundheit. Im Rahmen des Urgent Action Plan MSM (Männer die Sex mit Männern haben) des Bundesamts für Gesundheit wurde vom 1. bis 30. April das Projekt «Break the Chain 2012» durchgeführt. mehr

01.07.2012

Ein globaler Blick auf die HIV/Aids-Epidemie

UNGASS-Bericht. Ende Juni 2001 trafen sich in New York die Staats- und Regierungsvertreter für die Sondersitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNGASS) zu HIV/Aids, und sie bekräftigten öffentlich ihr Engagement für die Überwindung dieser Infektionskrankheit und der Menschenrechtskrise, die sie begleitet. mehr

01.07.2012

Die Schweiz kämpft gegen die Masern

Maserneliminationsstrategie. Die WHO-Region Europa will die Masern bis 2015 eliminieren. Auch die Schweiz hat sich verpflichtet, dieses Ziel zu erreichen, der Bundesrat hat im Dezember 2011 die Maserneliminationsstrategie verabschiedet. An Masern sterben jedes Jahr Zehntausende Menschen, insbesondere Kinder in der Dritten Welt. mehr

01.05.2012

Hausärzte sind wichtige Akteure für die öffentliche Gesundheit

Zusammenarbeit BAG/Grundversorger. Hausärztinnen und Hausärzte haben eine zentrale Rolle in der medizinischen Grundversorgung. Durch den täglichen Kontakt mit einer heterogenen Klientel sind sie quasi am Puls der Gesundheit der Schweizer Bevölkerung und können diese massgeblich beeinflussen. Die Abteilung Übertrag­bare Krankheiten des Bundesamts für Gesundheit (BAG) führt verschiedene gemeinsame Projekte mit den Hausärztinnen und Hausärzten durch. Das Sentinella-Meldesystem und der Grippeimpftag sind zwei Beispiele. mehr

01.05.2012

HIV und STI sind ungleich verteilt – eine Priorisierung macht Sinn

Nationales Programm HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen 2011–2017. Zum ersten Mal hat das Nationale Programm nicht nur die Prävention neuer HIV- Infektionen, sondern explizit auch die Prävention anderer Geschlechtskrankheiten (STI) zum Ziel. mehr

01.05.2012

Aus erster Hand

Editorial Catherine Gasser. Die rund 7700 Hausärztinnen und Haus­ärzte spielen bei der Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes eine Schlüsselrolle. Eine der grossen Herausforderungen ihrer Arbeit besteht darin, auf der Basis unspezifischer Beschwerden das Risiko schwerer Erkrankungen richtig einzuschätzen und angemessene Massnahmen und Abklärungen einzuleiten. mehr