Übertragbare Krankheiten

Der Bund bekämpft übertragbare Krankheiten, die eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit in der Schweiz darstellen, in Zusammenarbeit mit den Kantonen, den internationalen Gesundheitsbehörden und weiteren Partnern.

01.11.2013

Gegen Masern impfen und nichts verpassen

Masernkampagne 2013−2015. Die kürzlich lancierte Kampagne mit dem Slogan «Gegen Masern impfen und nichts verpassen» ruft die Bevölkerung zur Masernimpfung auf – Hauptzielgruppe sind die unter 50-jährigen Erwachsenen. Bis 2015 soll die Schweiz masernfrei sein. mehr

01.11.2013

Neuer Standort für die Aids Dokumentation

Geschichte einer Krankheit. Die Aids Dokumentation ist die umfangreichste Dokumentation zur Geschichte von Aids in der Schweiz. Sie befindet sich neu im Institut für Medizingeschichte der Universität Bern und steht dort Wissenschaftlern und der interessierten Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung. Ermöglicht hat dies eine Schenkung des Bundesamtes für Gesundheit. mehr

01.11.2013

Aus erster Hand

Editorial Steven Derendinger. Erstmals widmete sich das Schweizer HIV&STI-Forum des Bundesamts für Gesundheit (BAG) der sexuellen Gesundheit von Transmenschen. Die Themenwahl des Forums spiegelt nicht nur das verstärk­te Bewusstsein der Fachleute für sexuelle Gesundheit wider, sondern stellt auch einen wichtigen Meilenstein dar. mehr

01.05.2013

Bund will Masern eliminieren

Strategie zur Bekämpfung von Masern. Europa soll bis 2015 masernfrei sein. Das ist das Ziel der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO), zu der auch die Schweiz gehört. Der Bundesrat hat 2011 die Nationale Strategie zur Masernelimination 2011–2015 verabschiedet. mehr

01.05.2013

Mit «Break the Chains» gegen HIV

Gay Community. Im April jedes Ansteckungsrisiko vermeiden und im Mai mit den Partnern, mit denen Mann ungeschützten Sex haben will, gemeinsam zum Test: So lautet die Devise der Kampagne «Break the Chains», die diesen Frühling zum zweiten Mal durchgeführt wird. Ziel ist es, die HIV-Ansteckungsketten unter den Männern, die Sex mit Männern haben, zu unterbrechen. mehr

01.05.2013

BerDa – für eine breitere Beratung betreffend sexuelle Gesundheit

Fünfte Generation von BerDa. Das Projekt Beratungsleitfaden und Datenverwaltungssytem für VCT-Stellen (BerDa) basiert auf der Überlegung, dass ein HIV-Test ohne spezifische und gezielte Beratung eine vertane Chance für die Prävention ist. Die mit dem BerDa-Tool im Internet erhobenen Daten verbessern die Kenntnisse des Risikoverhaltens der Schweizer Bevölkerung und erlauben die Identifizierung spezifischer Präventionsbedürfnisse. mehr

01.11.2012

Herbstzeit ist Grippeimpfzeit

Grippeprävention. Pünktlich zur Grippesaison ruft das Bundesamt für Gesundheit wieder zur Grippe­impfung auf. Zwischen Mitte Oktober und Mitte November ist der ideale Zeitpunkt, sich impfen zu lassen. mehr

01.11.2012

Sag es, wie du willst, aber sag es

LOVE LIFE-Kampagne 2012/13. Am 12. Oktober 2012 haben das Bundesamt für Gesundheit und seine Partnerorganisationen die LOVE LIFE-Kampagne 2012/13 lanciert. Ihr Ziel ist es, ein Klima zu schaffen, in dem es Betroffenen leichter fällt, Sexpartner oder Sexpartnerinnen über ihre Geschlechtskrankheit zu informieren. mehr

01.09.2012

Elektronischer Impfausweis für mehr Sicherheit

Impfmanagement. Die Website www.meineimpfungen.ch bietet Patientinnen und Patienten sowie medizinischen Fachpersonen mehr Sicherheit und Übersicht im Impfmanagement. Dieser auf der Viavac-Software basierte, kostenlose Dienst wurde im April 2011 im Rahmen der Europäischen Impf­woche lanciert. Eine Bilanz nach einem Jahr. mehr

01.07.2012

Nationale Präventionsprogramme: Viele Evaluationsempfehlungen bereits umgesetzt

Stellungnahme des Bundesamts für Gesundheit. Im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit wurden die nationalen Präventionsprogramme Alkohol, Tabak, Ernährung und Bewegung 2008–2012 sowie das Massnahmenpaket des Bundes zur Verminderung der Drogenprobleme 2006–2011 (MaPaDro lll) evaluiert. Die Evaluatoren sprechen sich klar für eine Verlängerung der Programme aus und schlagen Optimierungen vor. Die Empfehlungen sind in die Programme aufgenommen und teilweise bereits umgesetzt worden. mehr