Übertragbare Krankheiten

Der Bund bekämpft übertragbare Krankheiten, die eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit in der Schweiz darstellen, in Zusammenarbeit mit den Kantonen, den internationalen Gesundheitsbehörden und weiteren Partnern.

01.05.2011

Die Schule leistet einen wichtigen Beitrag zu Public Sexual Health

Sexualpädagogik. Aus der Wirkungsforschung ist bekannt, dass HIV-Prävention vor allem dann wirkt, wenn sie in eine umfassende Sexualerziehung eingebunden ist. Die Bereitschaft und Fähigkeit, sich und andere vor sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen, sind eng an das Wissen und die Einstellungen zur Sexualität gekoppelt. Die Schule nimmt dabei eine wichtige Stellung ein. mehr

01.05.2011

Masernimpfung – das beste Geschenk zum 1. Geburtstag

Europäische Impfwoche (23. bis 30. April 2011). Zum dritten Mal in Folge beteiligt sich die Schweiz an der Europäischen Impfwoche, die vom Regionalbüro der der Weltgesundheitsorganisation WHO für Europa organisiert wird. Sie will die Mitgliedstaaten dabei unterstützen, den Erfolg der nationalen Impfprogramme zu erhöhen. Zudem soll die Botschaft verbreitet werden, dass die Impfung jedes Kindes wichtig ist, um Krankheiten vorzubeugen und Leben zu schützen. mehr

01.05.2011

Wenn’s juckt oder brennt, dann bitte zum Arzt

LOVE-LIFE-Kampagne. Seit März 2011 präsentiert sich die LOVE-LIFE-Kampagne in einer neuen Form. Im Mittelpunkt stehen die sexuell übertragbaren Infektionen (STI), die in die HIV-Prävention integriert wurden. «Wenn’s juckt oder brennt, dann bitte zum Arzt». Dies ist die Hauptbotschaft, die über ebenso humorvolle wie unmissverständliche TV-Spots, Plakate und Internetseiten vermittelt wird. mehr

01.03.2011

Präventionscharta für Gaybetriebe

HIV-Prävention in der Gayszene. Der 2003 gegründete Verein Gaybetriebe Schweiz (VEGAS) verpflichtet seine Mitglieder zur Unterzeichnung und Einhaltung einer HIV-Präventionscharta. Dazu gehören unter anderem das Bereitstellen von Gratiskondomen und die Platzierung von Präventions­informationen. mehr

01.01.2011

Gesamtstrategie für HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten

Nationales Programm HIV und STI 2011– 2017 (NPHS). Das neue NPHS schliesst an die bisherige Arbeit an und führt diese unter Berücksichtigung der neusten Erkenntnisse fort: Erstmals werden in einem nationalen Programm HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (STI) gemeinsam bekämpft. Der Schwerpunkt der Strategie liegt auf besonders gefährdeten Gruppen und auf bereits Infizierten und ihren Partnern und Partnerinnen. Hauptziel ist, die Anzahl Neuinfektionen mit HIV und anderen STI deutlich zu senken und gesundheitsschädigende Spätfolgen zu vermeiden. mehr

01.01.2011

«Das Programm verschafft allen Betroffenen gebührend Gehör»

Fünf Fragen an Prof. Dr. Bernard Hirschel. Bernard Hirschel leitet seit 1988 die Abteilung HIV/Aids des Universitätsspitals Genf. Er hat über 200 wissenschaftliche Artikel publiziert, hauptsächlich zu den Themen Immunschwäche und antiretrovirale Therapie. mehr

01.01.2011

Aus erster Hand

Editorial Didier Burkhalter. Migration und Gesundheit, Drogen, Alkohol, Tabak, HIV/Aids, Ernährung und Bewegung – so viele nationale Präventionsprogramme, um den verschiedenen Herausforderungen zu begegnen. Was sie alle, unabhängig von ihrer thematischen Ausrichtung, gemeinsam haben: das Ziel, vorausschauend zu handeln und zur Verbesserung der Gesundheit der Menschen in unserem Land beizutragen; ganz nach dem Motto: Vorbeugen ist besser als Heilen. Am letzten Ministertreffen der OECD zum Thema Gesundheit wurde einmal mehr klar und deutlich festgehalten, dass «Präventionsprogramme im Hinblick auf ihre Kosten sehr wirksam sind, um die Gesundheit und die Lebenserwartung zu verbessern». mehr

01.11.2010

«Gemeinsam gegen Grippe» wird fortgesetzt

Grippe-Kampagne 2010/2011. Die aktuelle Präventionskampagne gegen die saisonale Grippe setzt auf Kontinuität: Sie hält am Leit­gedanken und am Design der letztjährigen Pandemie-Kampagne fest und baut die Massnahmen zur Verbreitung des Grippe-Impfchecks aus. mehr

01.09.2010

Studien zur Spritzenabgabe und zum Verhalten als Instrumente zur HIV-Überwachung bei Drogeninjizierenden

IDU-Monitoring. Wie wirkungsvoll sind Massnahmen der Schadensminderung in der Drogenszene für die HIV/Aids-Prävention? Wie verhalten sich drogeninjizierende Personen (IDU) bezüglich HIV-Risiko? Wo sind Schwachstellen in der Prävention? Das IDU-Monitoringsystem liefert Antworten zu Fragen wie diesen. mehr

01.07.2010

Der 8. Bericht zur Schweizer HIV-Prävention ist erschienen

Verhaltensmonitoring HIV/Aids. In der Schweiz ist die Situation im Bereich HIV/Aids relativ stabil. Aus dem Verhalten und den HIV-Zahlen der einzelnen Risikogruppen lässt sich schliessen, dass die Präven­tionsarbeit in der Schweiz dem Problem angemessen ist. Ausnahmen sind die Gruppen Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), und Migrantinnen und Migranten aus der Subsahara-Region. mehr