Übertragbare Krankheiten

Der Bund bekämpft übertragbare Krankheiten, die eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit in der Schweiz darstellen, in Zusammenarbeit mit den Kantonen, den internationalen Gesundheitsbehörden und weiteren Partnern.

01.01.2011

Aus erster Hand

Editorial Didier Burkhalter. Migration und Gesundheit, Drogen, Alkohol, Tabak, HIV/Aids, Ernährung und Bewegung – so viele nationale Präventionsprogramme, um den verschiedenen Herausforderungen zu begegnen. Was sie alle, unabhängig von ihrer thematischen Ausrichtung, gemeinsam haben: das Ziel, vorausschauend zu handeln und zur Verbesserung der Gesundheit der Menschen in unserem Land beizutragen; ganz nach dem Motto: Vorbeugen ist besser als Heilen. Am letzten Ministertreffen der OECD zum Thema Gesundheit wurde einmal mehr klar und deutlich festgehalten, dass «Präventionsprogramme im Hinblick auf ihre Kosten sehr wirksam sind, um die Gesundheit und die Lebenserwartung zu verbessern». mehr

01.11.2010

«Gemeinsam gegen Grippe» wird fortgesetzt

Grippe-Kampagne 2010/2011. Die aktuelle Präventionskampagne gegen die saisonale Grippe setzt auf Kontinuität: Sie hält am Leit­gedanken und am Design der letztjährigen Pandemie-Kampagne fest und baut die Massnahmen zur Verbreitung des Grippe-Impfchecks aus. mehr

01.09.2010

Studien zur Spritzenabgabe und zum Verhalten als Instrumente zur HIV-Überwachung bei Drogeninjizierenden

IDU-Monitoring. Wie wirkungsvoll sind Massnahmen der Schadensminderung in der Drogenszene für die HIV/Aids-Prävention? Wie verhalten sich drogeninjizierende Personen (IDU) bezüglich HIV-Risiko? Wo sind Schwachstellen in der Prävention? Das IDU-Monitoringsystem liefert Antworten zu Fragen wie diesen. mehr

01.07.2010

Der 8. Bericht zur Schweizer HIV-Prävention ist erschienen

Verhaltensmonitoring HIV/Aids. In der Schweiz ist die Situation im Bereich HIV/Aids relativ stabil. Aus dem Verhalten und den HIV-Zahlen der einzelnen Risikogruppen lässt sich schliessen, dass die Präven­tionsarbeit in der Schweiz dem Problem angemessen ist. Ausnahmen sind die Gruppen Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), und Migrantinnen und Migranten aus der Subsahara-Region. mehr

01.07.2010

MediatorInnenarbeit: ein langer Weg zum Erfolg

Forum Noël Tshibangu. MediatorInnenarbeit in der HIV/Aids-Prävention ist eine Interventionsmethode gemäss dem Modell der «Peer-Education». Das heisst, dass eine soziale Intervention durch die Mitglieder der Zielgruppe dieser Intervention durchgeführt wird. MediatorInnenarbeit ist somit per Definition zielgruppenorientiert. Seit den 90er-Jahren werden in der Schweiz in verschiedenen Gesundheitsbereichen MediatorInnen eingesetzt, vor allem in MigrantInnengruppen. Dieser Ansatz hat sich im Lauf der Jahre stark gewandelt und verfeinert. In der HIV-Prävention ist die MediatorInnenarbeit längst bewährt und heute als fester Bestandteil des bestehenden Interventionsdispositivs etabliert. mehr

01.05.2010

Impfwoche nimmt die Masern ins Visier

WHO/Schweiz. Vom 24. April bis 1. Mai 2010 führt das Regionalbüro für Europa der WHO zum fünften Mal die Impfwoche durch. Ein Ziel dieser Aktion ist ein weiterer Schritt hin zur Eliminierung der Masern in Europa. Aufgrund der guten Erfahrungen des letzten Jahres wird sich die Schweiz erneut an der Impfwoche beteiligen. mehr

01.05.2010

Grundlagenforschung für Prävention im Sexgewerbe

Sexwork und Gesundheit. Prostituierte sind vermehrt Risiken ausgesetzt, die das Wohlbefinden und den Gesundheitszustand beeinträchtigen. Die dreiteilige Studie «Der Sexmarkt in der Schweiz – Kenntnisstand, Best Practices und Empfehlungen» zeigt die Anknüpfungspunkte für effektive Präventions- und Gesundheitsförderungsstrategien in diesem Milieu auf. mehr

01.02.2010

BIG – ein Projekt zur Gesundheitsförderung im Gefängnis

Gesundheit und Freiheitsentzug. Studien zeigen, dass Inhaftierte häufiger als die Gesamtbevölkerung von Infektionskrankheiten betroffen sind. Das Projekt BIG – Bekämpfung von Infektionskrankheiten im Gefängnis – soll diesen Missstand beseitigen und die Gesundheitsversorgung im Freiheitsentzug der der Aussenwelt angleichen. mehr

01.02.2010

Grippepandemie: Schweizer Bevölkerung ist gut informiert

Umfrage. Immer mehr Menschen in der Schweiz schützen sich mit Hygienemassnahmen vor einer Grippeinfektion. Gesunken ist hingegen die Bereitschaft, sich impfen zu lassen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage vom November 2009. mehr

01.02.2010

STOP AIDS im närrischen Treiben

LOVE LIFE STOP AIDS 2010. Das zweite Jahr der Kampagne «Ging’s zu schnell, um an Gummis zu denken?» startet pünktlich zur Fasnacht mit neuen Sujets. mehr