Die neuesten Beiträge auf spectra online

09.07.2020

Gesundheitsverhalten: Schweizer Jugendliche gut unterwegs

Studie. Die Schweiz nimmt regelmässig an der internationalen Schülerinnen- und Schülerbefragung (HBSC) teil. Der Vergleich mit den Nachbarländern zeigt: Schweizer Jugendliche schneiden bei der selbst eingeschätzten Gesundheit gut ab. Beim Alkohol- und Tabakkonsum liegen sie im Mittelfeld, der Cannabiskonsum ist hingegen vergleichsweise hoch. mehr

09.07.2020

«Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen»

Interview. Wie ordnet die BAG-Sektion Gesundheitsförderung und Prävention die Ergebnisse der internationalen Schülerinnen- und Schülerbefragung HBSC ein? Und wie fördert sie die Kinder- und Jugendgesundheit? Spectra hat bei der Sektionsleiterin Petra Baeriswyl nachgefragt. mehr

26.02.2020

Erhöhte Transparenz führt zu mehr Qualität und mehr Sicherheit

Leitartikel. Das BAG setzt sich seit Jahren für mehr Qualität im Schweizer Gesundheitswesen ein. Mit der neuen gesetzlichen Grundlage (Teilrevision KGV) beginnt nun eine Phase mit einem Fokus auf mehr Koordination und erhöhten Transparenzanforderungen. Zudem fokussiert der Bundesrat im Rahmen seiner gesundheitspolitischen Prioritäten (Gesundheit2020) auf die Reduktion von Healthcare-assoziierten Infektionen und die Wirksamkeit von Antibiotika. mehr

26.02.2020

Patientensicherheit: die Schweiz und Europa

Forschung. Der neueste Vergleich der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigt, dass in der Schweiz Handlungsbedarf bei der Qualität besteht, insbesondere bei der Patientensicherheit. Gemäss der Studie «Gesundheit auf einen Blick 2019» befindet sich die Schweiz in Bezug auf die Qualität der Pflege im europäischen Mittel. mehr

26.02.2020

«Die Bevölkerung hat ein Recht darauf, zu erfahren, wie sicher unser System ist»

Interview. Die Stiftung Patientensicherheit macht unerwünschte Ereignisse in der Medizin zum Thema, ohne jemanden an den Pranger zu stellen. Das Ziel ist, das System so zu verändern, dass sich solche Ereignisse nicht wiederholen, sagt Dieter Conen, Präsident der Stiftung. mehr

26.02.2020

Was Spitäler tun, um Übertragungen von Keimen zu verhindern

Massnahmen. Mit zahlreichen Projekten und Initiativen beteiligen sich viele hiesige Spitäler an den Bemühungen, die Übertragungen von krankmachenden Keimen zu verhindern – und so die Anzahl Infektionen im Gesundheitswesen zu reduzieren und den Vormarsch multiresistenter Bakterien einzudämmen. mehr

26.02.2020

Wundinfektionen verringern

Prävention. Seit die Wundinfektionen in der Schweiz zentral erfasst werden und die Spitäler sich untereinander vergleichen können, nimmt die Infektrate ab. Mit dem Ziel, noch mehr Infektionen zu verhindern, stellt Swissnoso den Spitälern ein Inter­ventionsmodul zur Verfügung: Nun können medizinische Fachpersonen mit einer App überprüfen, ob sie die Massnahmen zur Infektionsprävention korrekt durchführen. mehr

26.02.2020

Mit Teamarbeit die Patientensicherheit erhöhen

Forum. Als der Verband der Waadtländer Spitäler (Fédération des hôpitaux vaudois, FHV) im Jahre 2015 die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befragte, in welchem Prozentsatz der Situationen sie eine Handhygiene anwenden, lag der Durchschnittswert der Antworten bei 86 %. Wenn geschulte Beobachter diese Rate bewerteten, lag der Wert bei 62 %. Diese Kluft zwischen wahrgenommener und gemessener Compliance der Handhygiene musste Fragen aufwerfen. mehr

26.02.2020

Die Sicherheitskultur in Schweizer Spitälern stärken

Aus erster Hand. Wer zur Behandlung in ein Spital geht, vertraut darauf, dass dies ein sicherer Ort ist und dass er das Spital hoffentlich gesünder und vor allem unbeschadet wieder verlässt. Die Realität zeichnet aber manchmal ein anderes Bild: Etwa jede zehnte Person wird während des Spitalaufenthalts Opfer eines unerwünschten Ereignisses. Dabei handelt es sich etwa um Medikationsfehler oder um Spitalinfektionen. Die Hälfte davon wäre vermeidbar. mehr

26.02.2020

«Wir retten zwischen 5 und 8 Millionen Leben – pro Jahr»

Interview. 5 Fragen an den Experten für Infektionskrankheiten Didier Pittet vom Universitätsspital Genf. Er leitet seit 2005 ein weltweites Programm zur Bekämpfung von Infektionen in Spitälern, das auf dem sogenannten «Genfer Händehygienemodell» aufbaut. mehr