Übertragbare Krankheiten

Der Bund bekämpft übertragbare Krankheiten, die eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit in der Schweiz darstellen, in Zusammenarbeit mit den Kantonen, den internationalen Gesundheitsbehörden und weiteren Partnern.

26.02.2020

Die Sicherheitskultur in Schweizer Spitälern stärken

Aus erster Hand. Wer zur Behandlung in ein Spital geht, vertraut darauf, dass dies ein sicherer Ort ist und dass er das Spital hoffentlich gesünder und vor allem unbeschadet wieder verlässt. Die Realität zeichnet aber manchmal ein anderes Bild: Etwa jede zehnte Person wird während des Spitalaufenthalts Opfer eines unerwünschten Ereignisses. Dabei handelt es sich etwa um Medikationsfehler oder um Spitalinfektionen. Die Hälfte davon wäre vermeidbar. mehr

26.02.2020

Was Spitäler tun, um Übertragungen von Keimen zu verhindern

Massnahmen. Mit zahlreichen Projekten und Initiativen beteiligen sich viele hiesige Spitäler an den Bemühungen, die Übertragungen von krankmachenden Keimen zu verhindern – und so die Anzahl Infektionen im Gesundheitswesen zu reduzieren und den Vormarsch multiresistenter Bakterien einzudämmen. mehr

04.11.2019

«Auf gehts» – das Kondom als Botschaftsträger der neuen Kampagne LOVE LIFE

Empfehlung. Am 4. November 2019 ist die neue Kampagne LOVE LIFE des Bundesamts für Gesundheit, der Aids-Hilfe Schweiz und SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz unter dem Motto «Auf gehts» gestartet. Sie rückt das Kondom ganz in den Mittelpunkt und zeigt den Moment, in dem es «auf geht» zum Safer Sex.   mehr

10.04.2019

Hepatitis C bei Drogenkonsumierenden: neue Richtlinien

Öffentliche Gesundheit. Wer Drogenkonsumierende behandelt oder betreut, kann ab sofort auf Richtlinien zu Hepatitis C zurückgreifen. Für verschiedene Settings stellt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ausserdem Factsheets bereit. mehr

21.02.2019

Gesundheit macht Schule

Schulnetz21. Seit der Verabschiedung der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung ist die Schule immer mehr zu einem zentralen Schauplatz der Gesundheitsförderung von Kindern, Jugend­lichen, Lehrpersonen sowie Schul­leitungen geworden. In der Schweiz hat das Schulnetz21 den Auftrag, ein gesundheitsförderndes Klima in den Schulen zu begünstigen. mehr

21.02.2019

Aus erster Hand

Gesundheit entsteht im Alltag der Menschen. Die Zahlen zur Lebenserwartung in Schweizer Gemeinden sind eindeutig: In wohlhabenden, vor allem urbanen Gemeinden und Zentren wie Zürich, Bern, Basel, Genf und entlang von Seen ist die Chance auf ein langes Leben hoch. In den Gemeinden mit der höchsten Lebenserwartung beträgt diese beinahe 83 Jahre. In ärmeren, eher ländlich geprägten Gemeinden und Bergdörfern beträgt die Lebenserwartung hingegen 78 Jahre. Nicht alle Menschen in der Schweiz haben demnach die gleiche Chance auf ein langes und möglichst gesundes Leben. mehr

21.02.2019

Kampf gegen Antibiotikaresistenzen

Resistent. Die Wirksamkeit von Antibiotika ist bedroht. Die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen – eines der drängendsten Probleme der Medizin – kann nur disziplinenübergreifend angegangen werden. Deshalb umfasst der Ansatz der nationalen Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) die Bereiche Humanmedizin, Tiermedizin, Landwirtschaft und Umwelt. Die StAR-Strategie ist ein gutes Beispiel einer umfassenden Gesundheitspolitik. mehr

21.02.2019

Ein gemeinsames Verständnis 
von Gesundheit entwickeln

Kontext. Es braucht mehr als Gesundheitspolitik, um die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Denn Gesundheit wird von vielen Faktoren beeinflusst, die ausserhalb des Gesundheitswesens liegen. Es braucht einen umfassenden Ansatz und die Zusammenarbeit des BAG mit anderen Bundesämtern und Bundesstellen. Wichtig ist, dass alle Akteure ein gemeinsames Verständnis von Gesundheit entwickeln. mehr

12.12.2018

Aktionsplan zur Nationalen Strategie zu Impfungen ist bereit zur Umsetzung

Aktionsplan. Impfungen gehören zu den wirksamsten und kostengünstigsten medizinischen Präventionsmassnahmen. Das Impfsystem in der Schweiz hat aber noch Schwachstellen: Der Zugang zu Impfungen ist nicht immer einfach. Teile der Bevölkerung sind verunsichert, ob einzelne Impfungen Sinn machen und wirken. Und die Rollen und Verantwortlichkeiten der Akteure sind zum Teil unklar. mehr

20.11.2018

Deutlicher Rückgang der HIV-Infektionen im Jahr 2017: Abnahme der Fallzahlen um 16%

Erfolg. HIV-Infektionen nehmen ab: 2017 wurden dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) 445 neue Fälle gemeldet, was gegenüber 2016 einer Abnahme von 16% entspricht. Die dank gezielter Kampagnen vermehrt durchgeführten Tests bei Personen mit erhöhtem Risiko und eine frühzeitige Behandlung der HIV-positiven Personen haben zu diesem historischen Tief beigetragen. Die anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI), also Syphilis, Gonorrhoe und Chlamydiose, bleiben stabil oder nehmen leicht zu. mehr