01.05.2011 Umfrage zum Vollzug des Passivrauchschutzgesetzes

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Das Bundesgesetz und die Verordnung zum Schutz vor Passivrauchen sind am 1. Mai 2010 in Kraft getreten. Sechs Monate später führte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) eine Befragung der Kantone durch mit dem Ziel, den Stand des Vollzugs des Bundesgesetzes und der Verordnung zu erfassen. Mit einer Online-Umfrage wurden die in den Kantonen für den Schutz vor Passivrauchen zuständigen Personen einerseits aufgefordert, die Vollzugstauglichkeit von Gesetz und Verordnung sowie die Unterstützung, die das BAG, das SECO und die GDK den Kantonen beim Vollzug geleistet haben, einzuschätzen. Andererseits wurden sie gebeten, Angaben über den Vollzug und die Vollzugskompetenzen in den Kantonen zu machen. Die Online-Umfrage fand vom 1. bis 12. November 2010 statt.
Die Ergebnisse der Umfrage wurden in einem Kurzbericht zusammengefasst, der jetzt auf Deutsch und Französisch vorliegt. Eine erste Bilanz zeigt, dass bereits viel für den Schutz der Gesundheit erreicht werden konnte. Die Ergebnisse tragen einerseits dazu bei, ein Gesamtbild der aktuellen Situation des Vollzugs des Bundesgesetzes und der Verordnung zum Schutz vor Passivrauchen in den Kantonen zu erhalten, und helfen andererseits dem BAG, dem SECO und der GDK, einen allfälligen zusätzlichen Unterstützungsbedarf seitens der Kantone auszuloten und die Unterstützungsleistung bei Bedarf anzupassen.

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Kontakt

Petra Aemmer, Sektion Tabak, petra.aemmer@bag.admin.ch

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